{"id":1086,"date":"2012-08-16T22:03:12","date_gmt":"2012-08-16T21:03:12","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=1086"},"modified":"2017-08-22T17:23:43","modified_gmt":"2017-08-22T16:23:43","slug":"rom-mit-einer-39-jahre-alten-vespa-teil-6","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/rom-mit-einer-39-jahre-alten-vespa-teil-6\/","title":{"rendered":"Rom mit einer 39 Jahre alten Vespa &#8211; Tag 6"},"content":{"rendered":"<p>Nun hatte ich es geschafft &#8211; Rom, die ewige Stadt. Es war \u00fcber 22 Jahre her, dass ich das letzte Mal an diesem ganz besonderen Fleckchen Erde war.<br \/>\nIch war erleichtert und froh, dass ich so viel Gl\u00fcck hatte, die vielen netten Menschen zu treffen, die mir geholfen hatten.<br \/>\nF\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck konnte ich mich allerdings nach wie vor nicht begeistern, was hier aber auch daran lag, dass es sich um ein italienisches Fr\u00fchst\u00fcck handelte: Kaffee und Kekse.<br \/>\nDie Italiener essen nicht so ausgiebig in der Fr\u00fch, daf\u00fcr umso mehr am Abend. Davon sp\u00e4ter.<br \/>\nIch hatte ein sehr sch\u00f6nes Quartier gefunden. Der Vater von Michele, dem das gro\u00dfe Haus geh\u00f6rt, war Offizier in der italienischen Armee und stammte urspr\u00fcnglich aus Bologna. Seine letzte Station hatte er in Rom und dort wurde das Haus ca. 1970 gebaut. Ciampino ist ein Vorort, der bis vor ca. 20 Jahren in v\u00f6lligem Wildwuchs entstand, jeder baute einfach irgendwo irgendwas hin. Das hat sich ge\u00e4ndert, Ciampino ist heute ein properes kleines St\u00e4dtchen mit einem Ortskern plus Hauptplatz, auf dem sich ein Kreisverkehr befindet und von dem aus sternf\u00f6rmig die Stra\u00dfen wegf\u00fchren. Ca. 25 Minuten zu Fu\u00df braucht man von der Bahnstation zu Micheles Haus, das in einer ruhigen Seitengasse liegt. Zumindest wenn im benachbarten Behindertenheim kein Karaokeabend stattfindet, wie am Abend zuvor. Gl\u00fccklicherweise war die Veranstaltung um ca. 23 Uhr zu Ende und ich h\u00e4tte \u00fcberhaupt eine perfekte ruhige Nacht haben k\u00f6nnen, wenn da nicht die Moskitos gewesen w\u00e4ren. Kleine Biester, die schon bei noch starkem Sonnenschein ihren Blutdurst entwickeln. Die Ruheeinheit auf der Terrasse am Vorabend dauerte nicht lange.<br \/>\nDie Italiener verdunkeln ihre H\u00e4user bzw. Zimmer unter Tags vollst\u00e4ndig. Daher sieht man \u00fcberall nur Rolll\u00e4den und die typischen h\u00f6lzernen Fensterl\u00e4den, die alle H\u00e4user so wenig einladend und unbewohnt erscheinen lassen.<br \/>\nIn Rom ist es im August meist recht hei\u00df, und dieser August war keine Ausnahme. Auch mit geschlossenen Fensterl\u00e4den war es in meinem Zimmer noch hei\u00df und ich tat etwas, was ich normalerweise nie tun w\u00fcrde: ich schaltete die Klimaanlage ein. Nat\u00fcrlich nur sehr m\u00e4\u00dfig und w\u00e4hrend ich zum Essen ging, aber das war ein gewisses Risiko, weil ich Klimaanlagen \u00fcberhaupt nicht vertrage. Meist reichen f\u00fcnf Minuten um mich in ein verschnupftes H\u00e4ufchen Elend zu verwandeln. Flugzeuge, Bahnabteile, Hotelhallen etc. sind f\u00fcr mich komplizierte Orte, vor allem wenn sie es punkto Klimaanlage \u00fcbertreiben: drau\u00dfen 35 Grad, drinnen 18.<\/p>\n<p>Hier konnte ich das selbst steuern und so funktionierte es ganz gut. Ich \u00f6ffnete in der Nacht die Fenster und ben\u00fctzte einen Gelsenstecker, das funktionierte.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/ordnung.jpg\" title=\"ordnung.jpg\" alt=\"ordnung.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Italienische Ordnung<\/p>\n<p>Das Haus selbst ist im italienischen Stil gebaut und hat im Keller eine riesige Garage. Es gibt ein herrschaftliches Foyer, eine sehr sch\u00f6ne Terrasse und die Einrichtung ist ziemlich barock. Im Nebentrakt gibt es die zwei G\u00e4stezimmer plus ein Gemeinschaftsbad, das tip-top ist und alle meine Anspr\u00fcche erf\u00fcllte. Mehr brauchte und wollte ich nicht.<br \/>\nNoch wichtiger war jedoch, dass es Michele gab. Er ist ein \u00e4lterer Herr und spricht wie gesagt ausreichend Englisch, um sich mit den G\u00e4sten gut verst\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen. Wenn man selbst noch ein wenig Italienisch kann, l\u00e4sst sich alles machen.<br \/>\nF\u00fcr mich war es sehr wichtig, die Vespa wieder instand zu setzen, vor allem den locker gewordenen Auspuff (Panne Nr. 8), der unglaublich schepperte, sowie den kaputten Reifen.<br \/>\nBeides war ein gewisses Problem. Der Auspuff h\u00e4tte erstens nicht locker werden d\u00fcrfen, denn er ist mit einer selbstsichernden Mutter bombenfest angeschraubt gewesen. Aber auf dieser Reise war alles anders, dass Material wurde wesentlich mehr beansprucht als sonst. Leider gab es da diese Lasche, die ich zwar umgebogen, aber nicht abgeflext hatte. So kam man zu der locker gewordenen Mutter nicht dazu, der Platz war zu eng. Eine L\u00f6sung w\u00e4re gewesen, den Motor als Ganzes auszuh\u00e4ngen, aber das ist ein Haufen Arbeit und ich wollte irgend einen anderen Weg finden.<br \/>\nUnd es war wichtig, einen neuen Reifen zu bekommen. Dazu mussten wir erst einen Reifenh\u00e4ndler finden, der erstens einen Reifen in der erforderlichen Gr\u00f6\u00dfe und zweitens am Samstag offen hatte.<br \/>\nMichele war mir in diesem Punkt eine gro\u00dfe Hilfe, mein spezieller Dank daf\u00fcr an dieser Stelle. Er fuhr mit mir durch Ciampino und der dritte Reifenh\u00e4ndler, den wir ansteuerten, hatte offen.<br \/>\nAuf dieser Reise konnte ich nur erfolgreich sein, wenn gleich eine ganze Menge an Wundern geschieht. Hier hatten wir eines davon, der kleine Reifenh\u00e4ndler, der eigentlich nur Autoreifen hatte, kramte unter einem Stapel genau ein St\u00fcck in der richtigen Dimension hervor. Es war zwar ein alter, gebrauchter Reifen, aber er musste ja nur als Reservereifen bis Wien seine Dienste tun.<br \/>\nTrotz schwerer Spezialmaschinen brachten sie den alten Reifen nicht von der Felge. Schlie\u00dflich erledigte ich die Sache selbst und hatte Erfolg (Trick: mit den F\u00fc\u00dfen auf den Reifen steigen und die gro\u00dfe Felgenh\u00e4lfte mit den Fingern herausreissen. Meist ergibt das auch ein verrissenes Kreuz, ich hatte an diesem Tag Gl\u00fcck. Wenn das auch nicht funktioniert h\u00e4tte, dann w\u00e4re nur noch das Aufschneiden des Reifens gegangen. Theoretisch lassen sich Reifen am Stra\u00dfenrand selbst wechseln, aber nur theoretisch.).<br \/>\nDer &#8222;neue&#8220; Reifen kostete samt Montage und neuem Schlauch Euro 30,-. Das war angesichts der Notlage und des blitzschnellen Samstagdienstes okay. Ich war sehr entspannt, denn meine Vespa war fast schon fertig f\u00fcr die Heimreise.<br \/>\nDie Hauptmieter in Micheles Haus sind eine rum\u00e4nische Familie. Sehr nette Leute, vor allem der Vater, ein ehemaliger Mechaniker. Ihn bat ich wegen des Auspuffs um Hilfe und durfte bei dieser Gelegenheit wieder etwas lernen. Ich hatte n\u00e4mlich keine Idee, wie man zu der Mutter so dazu kommen k\u00f6nnte, dass sie fixiert w\u00e4re. Der Rum\u00e4ne wusste es. Er holte einen Franzosen (das ist eine Art Schraubenschl\u00fcssel, den man mit einem R\u00e4ndelrad stufenlos verstellen kann &#8211; ein Werkzeug, das ich aus meiner Jugend kannte und das seitdem nicht mehr in meinem Blickfeld war, es ist irgendwie unmodern geworden) und damit kam er zur Mutter. Der Rest war eine Sache von zwei Minuten und der Auspuff sa\u00df wieder bombenfest.<\/p>\n<p>Michele nahm mich dann noch mit zum Bahnhof und ich durfte in seiner Parfumerie das Internet n\u00fctzen. Au\u00dferdem konnte ich eine Tube Sonnencreme kaufen, das w\u00fcrde absolut notwendig sein.<br \/>\nWesentlich schwieriger war der Kauf eines Tickets f\u00fcr den Zug nach Rom. Auf den kleineren Bahnh\u00f6fen gibt es kein Personal mehr, man muss die Karten beim Automaten kaufen. Das ist \u00e4hnlich kompliziert wie bei uns, er nahm etwa meine Kreditkarte gar nicht, meine Geldscheine \u00fcberhaupt nicht, erst mit der Bankomatkarte hatte ich Erfolg. Abgesehen davon wurde ich niemals kontrolliert. Es gibt auf den Bahnh\u00f6fen auch keinerlei Sitzm\u00f6glichkeiten mehr, die B\u00e4nke hat man alle abmontiert, das ist auch wie bei uns. Selbst uralte Leute m\u00fcssen stehen, wenn sie auf den Zug warten. Der Sinn dieser Ma\u00dfnahme ist mir unbekannt.<\/p>\n<p>Die Fahrt nach Statione Termini ist unspektakul\u00e4r, man f\u00e4hrt aber einige Zeit neben uralten r\u00f6mischen Aqu\u00e4dukten und bekommt einen Eindruck, wie viel antike Bausubstanz noch vorhanden war &#8211; zu viel, um sie zu erhalten.<br \/>\nRom empfing mich mit einem hei\u00dfen, wolkenlosen Tag und einer Unmenge Touristen. Nach einer kurzen Orientierung beschloss ich, eine klassische Besichtigungsrunde zu gehen, mich aber auch treiben zu lassen &#8211; wohin auch immer dieser Tag mich f\u00fchren w\u00fcrde. <\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/ape.jpg\" title=\"ape.jpg\" alt=\"ape.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Ape Calessino auf der Via Cavour<\/p>\n<p>Erste Station war aber das Kollosseum, denn das soll demn\u00e4chst einger\u00fcstet werden, weil es ziemlich bauf\u00e4llig ist. Ich h\u00e4tte somit die Gelegenheit, es noch im jetzigen Zustand zu sehen.<br \/>\nAm Weg dorthin kam ich bei einem Supermarkt vorbei, der von einem Inder oder Pakistani gef\u00fchrt wurde.<br \/>\nIch muss an dieser Stelle noch einmal zu den Wurzeln dieser Reise zur\u00fcck bl\u00e4ttern. Ein Picknick auf der Via Appia Antica mit zwei Panini mit Mortadella und einer Flasche Wasser &#8211; das war das eigentliche Ziel, auf das ich hinsteuerte.<br \/>\nIn diesem Supermarkt gab es Panini und Mortadella, die sch\u00f6ne gro\u00dfe runde, und Wasserflaschen hatten sie auch genug, allerdings nat\u00fcrlich alles nur mehr in Plastik, was es vor 28 Jahren noch nicht gab, da waren alle Flaschen aus Glas. Irgendwie hat sich das nicht verbessert.<br \/>\nSo erstand ich das Gew\u00fcnschte und hatte damit f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag vorgesorgt. Da war n\u00e4mlich Sonntag und es war nicht klar, ob ich die Panini bekommen w\u00fcrde. Wenn nicht, dann h\u00e4tte ich sie zumindest heute genossen und morgen dann die Via Appia &#8211; ein kleiner Trick, ein wenig Schummeln, dass musste erlaubt sein.<\/p>\n<p>So a\u00df ich die Panini als fr\u00fches Mittagessen oder sp\u00e4tes Fr\u00fchst\u00fcck in einem kleinen Park hinter dem Kollosseum. Ein netter Typ, der dort auch gerade mit seinem Rucksack eine Rast einlegte, machte ein Foto.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/panini.jpg\" title=\"panini.jpg\" alt=\"panini.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Guido vor dem Kollosseum, mit Mortadella-Panini und Wasserflasche<\/p>\n<p>Das Kollosseum ist immer noch ein beeindruckender Bau, davor befanden sich aber derartige Touristenhorden, dass eine Besichtigung ganz sicher ohne mich stattfinden w\u00fcrde.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/touris.jpg\" title=\"touris.jpg\" alt=\"touris.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Belagerungszustand<\/p>\n<p>Und so geht es weiter am Forum Romanum vorbei zur Schreibmaschine. Das Wetter ist fein und ich erh\u00f6he meinen Wasserkonsum.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/girls.jpg\" title=\"girls.jpg\" alt=\"girls.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Links ist das Forum Romanum<\/p>\n<p>Danach hinein in die schattigen Stra\u00dfen und zum Trevi-Brunnen. Ich hatte es schon geahnt &#8211; auch dort nicht ganz menschenleer. Ich finde eine Stufe im Schatten am Aufgang zu einer kleinen Kirche und beobachte das Treiben.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/trevi.jpg\" title=\"trevi.jpg\" alt=\"trevi.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Trevi-Brunnen mit einer Handvoll Touristen. Im Hintergrund in dem gelben Eckhaus haben wir seinerzeit eine Flasche Martini gekauft und auf den Stufen des Brunnens genossen. Heute ist erstens das verboten und zweitens ist das kleine Lebensmittelgesch\u00e4ft inzwischen ein Schmuckgesch\u00e4ft. <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich musste ich die obligaten drei M\u00fcnzen in den Brunnen schmei\u00dfen. Ich will ja irgendwann wieder kommen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/coin.jpg\" title=\"coin.jpg\" alt=\"coin.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Guido vor dem Brunnen, kurz vor der Tat<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Stationen quasi im Word-Rap: Spanische Treppe, Tiberufer, Piazza Navona, Pantheon. Zwischen der Piazza Navona und dem Pantheon war eine Pause geplant und zwar auf der kleinen Piazza St. Eustachio beim gleichnamigen Caf\u00e9. Die verkaufen dort ihren eigenen Kaffee und servieren ihn auch. Das war eines meiner Ziele in Rom und auch das habe ich erreicht. <\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/kaffee.jpg\" title=\"kaffee.jpg\" alt=\"kaffee.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Cappuccino im Caf\u00e9<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/eust.jpg\" title=\"eust.jpg\" alt=\"eust.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Das Caf\u00e9 St. Eustachio &#8211; inzwischen ber\u00fchmt, ich hatte das Gl\u00fcck, trotzdem einen Platz zu bekommen.<\/p>\n<p>Dann ging es wieder zu meinem Quartier in Ciampino. Und am Abend nat\u00fcrlich wieder in die Trattoria. Ich bestellte eigentlich nur eine Pasta Carbonara, bekam aber eine Pfanne mit der 4-5fachen Portion. Unm\u00f6glich, das auch nur teilweise aufzuessen. Die Qualit\u00e4t: \u00fcberragend! Ich k\u00e4mpfte, musste aber irgendwann aufgeben. Ich hatte bis zum absoluten Gehtnichtmehr gegessen. Trotz zwei Achterln Wein, einer Flasche Wasser, Cuperto und der Pasta kostete der Abend inklusive Maut 15,- Euro. Wer hat gesagt, dass Italien teuer ist?<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2012.08.16_Rom\/pasta.jpg\" title=\"pasta.jpg\" alt=\"pasta.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Pasta Carbonara<\/p>\n<p>So ging ein sehr feiner Tag zu Ende und ich freute mich schon auf den n\u00e4chsten, auch wenn der ungleich h\u00e4rter werden sollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun hatte ich es geschafft &#8211; Rom, die ewige Stadt. Es war \u00fcber 22 Jahre her, dass ich das letzte Mal an diesem ganz besonderen Fleckchen Erde war. 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