{"id":1234,"date":"2013-01-09T14:33:29","date_gmt":"2013-01-09T13:33:29","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=1234"},"modified":"2024-02-15T18:58:39","modified_gmt":"2024-02-15T17:58:39","slug":"wie-es-mir-mit-den-asylanten-geht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wie-es-mir-mit-den-asylanten-geht\/","title":{"rendered":"Wie es mir mit den Asylanten geht"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Als ich den Artikel geschrieben habe, fehlte mir eine wichtige Information: Das Wort &#8222;Asylant&#8220; ist bereits diskriminierend, weil es bedeutet, dass jemand sozusagen von Beruf im Asylstatus ist. Das ist aber kein Beruf, damit verdient niemand seinen Lebensunterhalt und das sucht sich auch niemand freiwillig aus. Es ist daher ein Begriff, der von der rechten Szene sehr bewusst eingesetzt wird, um zu unterstellen, dass Menschen aus niederen Gr\u00fcnden zu Aslywerbern werden. Daher: Asylwerber ist der richtige Ausdruck.<\/p>\n<p>Ich war vor ein paar Tagen im Votivpark und habe ein paar S\u00e4cke mit Kleidung und Decken f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge vorbei gebracht. Oder soll ich sie Migranten nennen? Oder Wirtschaftsmigranten? Oder Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge oder Asylanten oder Scheinasylanten? Oder gar arbeitsscheue Sozialschmarotzer, wahrscheinlich kriminell?<\/p>\n<p>Leider ist die Sache nicht ganz so einfach und l\u00e4sst sich auch nicht in wenigen Zeilen erkl\u00e4ren oder erfassen. Ich bin \u00fcbrigens nicht vor Mitleid \u00fcbergequollen, sondern die S\u00e4cke sind mir \u00fcbrig geblieben, und zwar von einer Sammlung f\u00fcr Afrikaner in Uganda, die dringend warme Sachen brauchen. Das ist aber eine andere Geschichte. Oder halt &#8211; eigentlich doch nicht, denn viele der Menschen, die zu uns kommen oder zumindest nach Europa, kommen vom afrikanischen Kontinent. Aus Uganda sind da selten welche dabei und ich hoffe, dass sich das auch nicht \u00e4ndern wird. Die Menschen leben dort in einem eigentlich sehr reichen Land, es ist fruchtbar und sehr sch\u00f6n. Leider brennen sie den Wald ab, und zwar so ziemlich alles was sie an Wald haben.<br \/>\nDann wird es auch f\u00fcr sie schwierig, denn sie brauchen den Wald. Dann werden sie merken, dass sie ihr Land kaputt gemacht haben. Und warum tun sie das? Weil sie Feuerholz brauchen um sich Essen zu kochen. Und weil sie das abgebrannte Land f\u00fcr Ackerbau verwenden, um Nahrung zu erzeugen. Allerdings bauen sie nicht nur Feldfr\u00fcchte an, sondern erschaffen auch Weideland, denn sie wollen genau so wie wir gerne mehr Fleisch essen. Und sie brauchen das Land f\u00fcr Exportg\u00fcter. Sie bekommen allerdings nur wenig Geld f\u00fcr die Dinge, die sie f\u00fcr den Export erzeugen. Mit diesem Geld k\u00f6nnen sie dann teure Nahrung kaufen, die aus China, Indien oder USA importiert wird.<\/p>\n<p>Das ist idiotisch? Die k\u00f6nnten einfach nur Nahrung f\u00fcr sich anbauen und alles w\u00e4re okay? Stimmt, und genau jetzt sind wir bei dem Punkt angelangt, an dem die westliche Welt ins Spiel kommt. Um die Menschen zu verstehen, die zu uns kommen, muss man verstehen, was bei ihnen in der &#8222;alten Heimat&#8220; passiert. Man kann nat\u00fcrlich sagen: &#8222;Das interessiert mich nicht, die sollen einfach wieder zur\u00fcck gehen, bei uns ist kein Platz f\u00fcr sie.&#8220;<\/p>\n<p>Das kann man sagen. Es \u00e4ndert aber nichts, sondern genau diese Haltung bewirkt, dass morgen noch mehr kommen. Und \u00fcbermorgen noch mehr. Und dann m\u00fcssen wir sie t\u00f6ten, bevor sie zu uns kommen, denn irgendwann kommen dann tats\u00e4chlich vielleicht so viele, dass wir sie auch mit gutem Willen nicht mehr aufnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Deswegen und zwar zumindest deswegen sollte es uns nicht egal sein, warum die zu uns kommen. Und es sollte uns auch nicht egal sein ob wir etwas mit ihrer Situation zu tun haben und was das genau ist.<\/p>\n<p>Ich beginne mit der Analyse.<\/p>\n<p>1.) Menschen fl\u00fcchten nicht aus Jux und Tollerei<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich gibt es Ausnahmen: Menschen, die einfach b\u00f6se sind und anderen aus Gier und \u00e4hnlichen niederen Motiven Schaden zuf\u00fcgen. Organisierte Diebesbanden, die systematisch und professionell H\u00e4user pl\u00fcndern oder Juweliere \u00fcberfallen. Sie wollen sich bereichern und zwar mit wenig Anstrengung. Die meisten davon, die solche Verbrechen begehen, sind \u00fcbrigens \u00d6sterreicher. Aber nicht nur, da gibt es schon eine erkleckliche Anzahl vor allem an Osteurop\u00e4ern.<br \/>\nDie meisten Menschen jedoch, die zu uns kommen, sind keine Verbrecher und sie w\u00e4ren eigentlich ganz gerne daheim geblieben. Sie wurden von dort vertrieben. Und das kann mehrere Gr\u00fcnde haben:<\/p>\n<p>a.) Sie sind tats\u00e4chlich politische Fl\u00fcchtlinge und stehen daheim vor der Aussicht gefoltert oder ermordet zu werden. Diese Menschen stehen bei uns meist ohnehin nicht zur Debatte, leiden aber unter ewig langen Asylverfahren. Das k\u00f6nnte man mit ein wenig gutem Willen leicht l\u00f6sen. Diese Gruppe ist auch nicht riesig.<\/p>\n<p>b.) Sie sind so genannte Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge und verlassen ihre Heimat, weil sie dort verhungern w\u00fcrden. Sie haben nur die Wahl zwischen Flucht und Tod. Die Ursache ist meist eine Katastrophe klimatischer Natur wie D\u00fcrre oder Missernte.<br \/>\nBei dieser Gruppe wird die Sache schon heikel, denn wir haben meist durchaus Mitleid mit diesen Menschen, kommen aber selten auf den Gedanken, dass wir auch was damit zu tun haben, etwa weil wir extrem viel Fleisch essen, das mit Soja gro\u00df gezogen wurde. Das Soja kommt wiederum von Feldern, f\u00fcr die Regenwald abgeholzt wurde und das f\u00fchrt zu klimatischen Ver\u00e4nderungen, die in anderen Teilen der Welt D\u00fcrrekatastrophen ausl\u00f6sen.<br \/>\nDas ist kompliziert und wir sagen gerne so S\u00e4tze wie &#8222;Das kann man urs\u00e4chlich gar nicht beweisen&#8220; oder &#8222;Das k\u00f6nnten auch nat\u00fcrliche Klimaschwankungen sein&#8220; oder &#8222;Das gab es immer schon&#8220;.<\/p>\n<p>Selbst die gr\u00f6\u00dften Skeptiker leugnen heute nicht mehr wirklich, dass sich das Weltklima ver\u00e4ndert und auch nicht, dass diese Ver\u00e4nderungen zu Problemen f\u00fchren.(Update: 2024 gibt es sie wieder oder doch immer noch in gr\u00f6\u00dferer Menge und sie verleugnen sogar das, was sie selbst sehen.) Sie leugnen nur, dass die Menschen daf\u00fcr verantwortlich sind. Sie meinen, dass das der ganz normale Lauf der Natur ist und die Ver\u00e4nderungen aus irgendwelchen Zyklen von irgendwas kommen und wir daher erstens nicht verantwortlich sind und zweitens nichts dagegen tun k\u00f6nnen. Das ist ein Freibrief die Umwelt nach Belieben zu verpesten. Vielleicht wollen diese Menschen durchaus gerne saubere Fl\u00fcsse, aber dar\u00fcber hinaus ist ihnen alles egal.<\/p>\n<p>Ein Grund, weswegen klimatische Ver\u00e4nderungen oftmals das Leben der Menschen gef\u00e4hrden, ist die starke Bev\u00f6lkerungszunahme der letzten Jahrzehnte.  Noch vor hundert Jahren gab es weltweit ca. 1,6 Milliarden Menschen und die Ern\u00e4hrung w\u00e4re damals schon kein Problem gewesen, wenn es Verteilungsgerechtigkeit gegeben h\u00e4tte.<br \/>\nSelbst heute g\u00e4be es keinerlei Hunger auf der Welt, wenn die Nahrungsmittel so verteilt w\u00fcrden, dass alle zumindest gen\u00fcgend h\u00e4tten um nicht zu hungern.<br \/>\nIch h\u00f6re immer wieder das Argument, dass wir unseren \u00dcberfluss ja nicht einfach nach Afrika schicken k\u00f6nnen, sozusagen die H\u00e4lfte vom Mittagessen. Das ist ein extrem dummes Argument, denn es impliziert, dass wir unsere Nahrung erstens selbst produzieren und zweitens \u00dcberfluss ethisch und rechtlich okay ist.<br \/>\nUnd das ist Bl\u00f6dsinn.<br \/>\nErstens bekommen wir unsere Nahrung aus der ganzen Welt geliefert, es ist also durchaus m\u00f6glich das Essen nach Afrika zu schicken, denn es kommt ja auch von dort zu uns, etwa in Form von Fr\u00fcchten, Tiernahrung, Gew\u00fcrzen, Reis, Mais etc.<br \/>\nAber unser Fleisch kommt doch aus \u00d6sterreich? Das ist auch falsch, denn das meiste Fleisch kommt aus der Fleischindustrie und die Tiere, die dort gem\u00e4stet werden, bekommen Tierfutter aus S\u00fcdamerika, Afrika oder von sonstwo. Das gleiche gilt f\u00fcr die Milch. Und die Eier.<br \/>\nWir essen also das, was die Menschen dort br\u00e4uchten um nicht zu hungern.<br \/>\nAber warum geben sie uns das, was sie selbst br\u00e4uchten?<br \/>\nDie Antwort ist ganz einfach: Weil sie dazu gezwungen werden, denn wir nehmen es ihnen einfach weg. Die Bauern, die ihr Land nicht an internationale Gro\u00dfkonzerne verkaufen, werden vertrieben oder einfach umgebracht. Das passiert in Afrika, in Mittel- und S\u00fcdamerika. Und genau von dort kommen die Exportg\u00fcter, die wir verwenden.<br \/>\nWissen Sie, in welchen unserer Konsumprodukte \u00fcberall Palm\u00f6l enthalten ist? Nein? Fast gar nicht? Falsch! Das Palm\u00f6l ist Grundbestandteil sehr vieler Produkte. Man k\u00f6nnte statt des Palm\u00f6ls auch etwas anderes verwenden, aber das Palm\u00f6l ist billiger, weil es von riesigen Plantagen kommt, die entweder automatisiert (mit Landmaschinen aus Europa etwa) betrieben werden oder mittels billiger Arbeitskr\u00e4fte &#8211; oft die Bauern, denen das Land fr\u00fcher geh\u00f6rte.<br \/>\nUnd wir alle m\u00f6gen billige Produkte, oder?<\/p>\n<p>Ein Beispiel: Zimt &#8211; wir lieben ihn im Gl\u00fchwein und in den verschiedenen Mehlspeisen und Weihnachtsb\u00e4ckereien. Und die sind in den letzten Jahren immer billiger geworden. Warum wohl? Vielleicht weil der Zimt aus Madagaskar kommt und dort von Kindern geerntet und sortiert wird. Das ist keine lustige Arbeit und die Kinder bekommen auch fast keinen Lohn und sie gehen nicht in die Schule, weil sie arbeiten m\u00fcssen. Daf\u00fcr haben wir billigen Zimt.<br \/>\nNiemand fragt beim Kauf im SPAR oder beim BILLA, wo der Zimt herkommt und ob Kinderarbeit im Spiel ist. Es w\u00fcrde auch nichts bringen, der Handel schottet uns extrem gr\u00fcndlich von diesen Informationen ab. Das f\u00e4llt unter Betriebsgeheimnis und ist rechtlich gesch\u00fctzt. <\/p>\n<p>Die gleichen Menschen, die gerne billige Weihnachtsb\u00e4ckerei wollen, weil sie dann mehr davon kaufen und essen k\u00f6nnen, regen sich furchtbar auf, wenn die Fl\u00fcchtlinge keine Ausbildung haben und nicht einmal lesen oder schreiben k\u00f6nnen. &#8222;Die wollen ja nur schmarotzen&#8220; hei\u00dft es dann. Sie vergessen dabei gro\u00dfz\u00fcgig auf die Frage, warum die keine Ausbildung haben. Vielleicht weil sie als Kinder arbeiten mussten und nicht in die Schule gehen konnten? Damit wir billige Weihnachtsb\u00e4ckerei haben?<br \/>\nDas h\u00f6rt niemand gerne und lesen tut man es auch nicht so gerne.<\/p>\n<p>Offen ist jetzt die brennende Frage, warum die Menschen dort so viele Kinder bekommen. Das ist ganz einfach zu erkl\u00e4ren: Sie haben \u00fcber Jahrzehntausende gelernt, dass die einzige Altersversorgung aus Kindern besteht. Je mehr man bekommt, desto mehr \u00fcberleben und k\u00f6nnen die Eltern im Alter ern\u00e4hren.<br \/>\nDann kamen die Europ\u00e4er und brachten erstens das Christentum, das ihre alten Kulturen zerst\u00f6rte. Da sie aber die neue Kultur noch nicht (so wie wir) gewohnt waren, st\u00fcrzten sie in ein Loch, aus dem sie sich bis heute nicht befreien konnten. Und dann kommt da noch der wei\u00df gekleidete Herr und predigt, dass Verh\u00fctungsmittel S\u00fcnde sind.<br \/>\nIn ihren alten Kulturen hatten sie Verhaltensweisen, die \u00dcberbev\u00f6lkerung verhinderten. Dann brachte man ihnen mit Feuer und Schwert das Christentum und zwang sie ihre alte Kultur aufzugeben.<br \/>\nZweitens brachten wir ihnen die Medikamente. Wir brauchen sie, um unsere Kinder am Leben zu erhalten, denn wir haben meistens zu wenige, um uns Kindstod leisten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd wir verwenden unser Geld oft lieber f\u00fcr mehr Konsumartikel als f\u00fcr mehr Kinder. Das ist bei den Menschen in der dritten Welt anders.<\/p>\n<p>So einfach kommt Bev\u00f6lkerungswachstum zustande. Dieses hat fatale Folgen: Es gilt mehr M\u00e4uler zu stopfen, daher braucht man mehr Nahrung und muss diese kochen. Daher muss man die W\u00e4lder roden, um Holzkohle zu erzeugen und Plantagen anzulegen. Mit den schon erw\u00e4hnten Folgen: Es gibt irgendwann zu wenig zu essen f\u00fcr alle. Dann ensteht ein so genannter &#8222;Dichteschaden&#8220; und die Menschen reagieren:<br \/>\na.) B\u00fcrgerkrieg &#8211; man bringt sich gegenseitig um<br \/>\nb.) Seuchen dezimieren die Bev\u00f6lkerung<br \/>\nc.) Man fl\u00fcchtet<\/p>\n<p>&#8222;Das ist alles \u00fcberhaupt nicht unsere Schuld, sondern die der Afrikaner\/Mexikaner\/Indonesen etc., weil die haben korrupte Regierungen, die das Land in Armut halten, obwohl wir ohnehin so viel Entwicklungshilfe leisten.&#8220;<br \/>\nAuch dieses oft geh\u00f6rte Argument ist schwachsinnig, denn erstens unterst\u00fctzen unsere Regierungen die dortigen korrupten Regierungen, weil es nur so die von uns dringend ben\u00f6tigte Armut gibt. Reiche Menschen arbeiten nicht zu Hungerl\u00f6hnen, so einfach ist das. Und dann h\u00e4tten wir beim H+M keine Hosen um 19.90 Euro. So einfach ist das.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Als ich den Artikel geschrieben habe, fehlte mir eine wichtige Information: Das Wort &#8222;Asylant&#8220; ist bereits diskriminierend, weil es bedeutet, dass jemand sozusagen von Beruf im Asylstatus ist. Das ist aber kein Beruf, damit verdient niemand seinen Lebensunterhalt und<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-1234","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-analytisches"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1234"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1234\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2959,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1234\/revisions\/2959"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}