{"id":1497,"date":"2014-03-14T23:57:45","date_gmt":"2014-03-14T22:57:45","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=1497"},"modified":"2015-08-01T18:26:06","modified_gmt":"2015-08-01T17:26:06","slug":"mariahilfer-strasse-noch-einmal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/mariahilfer-strasse-noch-einmal\/","title":{"rendered":"Mariahilfer Stra\u00dfe, noch einmal"},"content":{"rendered":"<p>Es war kein gro\u00dfartiger Sieg, sondern eine Etappe in eine neue Zeit. Mit knapper Mehrheit haben die Bef\u00fcrworter des Umbaus der Mariahilfer Stra\u00dfe gegen diejenigen gewonnen, die sich die alte Variante zur\u00fcck w\u00fcnschen.<br \/>\nDamit haben wir noch keine gute, funktionierende, neue Mariahilfer Stra\u00dfe. Aber wir haben eine Chance eine solche in Zukunft zu gestalten. Mit spitzer Zunge k\u00f6nnte ich sagen: trotz der zahlreichen Fehler hat sich das neue Konzept durchgesetzt. Die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler in den beiden Bezirken haben vern\u00fcnftiger abgestimmt als es aus meiner Sicht zu erwarten war.<\/p>\n<p>Hier die Zahlen:<br \/>\n185 ung\u00fcltige, 57 ausgesondert<br \/>\n17630 JA<br \/>\nQuerungen: Ja<br \/>\nRadfahrer: Ja<br \/>\n15.307 Nein<\/p>\n<p>Das ist ein sehr knapper Ausgang und bedeutet viel Arbeit, denn die Gegner waren und sind zahlreich. Als ich letzten August die Erkundungstour \u00fcber die &#8222;neue&#8220; Stra\u00dfe gemacht habe, wurde schnell klar, dass hier noch viel fehlt.<br \/>\nDaher gab und gibt es berechtigte Kritik am Projekt, die jedoch oft von kontraproduktiven Emotionen und Fehlinformationen \u00fcberlagert war. Zudem hat die \u00d6VP massiv Stimmung gegen die Gr\u00fcnen und ihr Projekt gemacht, in ihrem Windschatten die Wirtschaftskammer, die eigentlich die Interessen der Wirtschaftstreibenden vertreten sollte, in diesem Fall jedoch die Interessen des \u00d6VP-Wirtschaftsbundes vertrat. Das ist nicht neu, denn das tut sie meistens. Nur hat es diesmal nichts gen\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die SP\u00d6 hat sich extrem zur\u00fcck gehalten. Eigentlich war die Bezirksvorsteherin des 6. Bezirks eine der Initiatorinnen der neuen Mariahilfer Stra\u00dfe. Dummerweise mag sie die Gr\u00fcnen nicht und daher lie\u00df sie eine Umfrage machen und danach die Querungen aus dem Konzept rausstreichen. Das ver\u00e4nderte die Gestaltung der neuen Stra\u00dfe massiv und mobilisierte zus\u00e4tzlich Gegner. Im &#8222;Wahlkampf&#8220; vor und w\u00e4hrend der Befragung hielt nicht nur sie sich zur\u00fcck, sondern auch die gesamte SP\u00d6. Sie sahen erste Reihe fu\u00dffrei zu, wie die Gr\u00fcnen mitsamt ihrem Projekt in die Katastrophe schlittern sollten.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise hatten sie nicht mit der Z\u00e4higkeit der Gr\u00fcnen gerechnet. Die starteten eine Kampagne und beschlossen, alle Haushalte der beiden Anrainerbezirke pers\u00f6nlich zu besuchen. Eigentlich ein fast unm\u00f6gliches Unterfangen, weil man daf\u00fcr keinen Euro Budget zur Verf\u00fcgung hatte. Es mussten also gen\u00fcgend AktivistInnen motiviert werden, um in sechs Wochen 30.000 Haushalte zu besuchen. Und man wusste: Selbst wenn man das schafft, garantiert das noch keine gewonnene Befragung. Das Risiko war enorm hoch und es war durchaus wahrscheinlich, dass die Gegner st\u00e4rker mobilisieren konnten. Auch die meisten Prognosen der Medien sagten den Gr\u00fcnen ein Debakel voraus.<br \/>\nSie lie\u00dfen sich nicht entmutigen und gingen das Risiko ein. 186 Aktivistinnen besuchten in Zweierteams m\u00f6glichst viele Haushalte und schafften es tats\u00e4chlich. Die Herausforderung bestand darin, die eher jungen Bef\u00fcrworter zur Abgabe ihrer Stimmzettel zu bringen. Die Gegner waren wesentlich leichter zu motivieren und fanden sich eher in der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung, f\u00fcr die das Auto ein untrennbarer Bestandteil ihrer Identit\u00e4t war und immer noch ist. F\u00fcr sie ist eine autofreie Welt nicht lebenswert. Die j\u00fcngeren Bewohner der beiden Bezirke sehen das gro\u00dfteils anders und haben oft selbst gar kein eigenes Auto mehr. W\u00fcrden gen\u00fcgend von ihnen bereit sein ihre Pro-Stimme auch abzugeben?<\/p>\n<p>Bis zum Schluss war das Ergebnis nicht absehbar, und es ist ja tats\u00e4chlich sehr knapp geworden. Die Wiener Gr\u00fcnen feierten daher schon am Abend vor der Ausz\u00e4hlung ihre flei\u00dfigen AktivistInnen, denn es lag im Bereich des Wahrscheinlichen, dass es am darauf folgenden Abend keinerlei Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Feierstimmung mehr geben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Was bedeutet nun das Ergebnis?<\/p>\n<p>1.) Der Umbau wird stattfinden und zwar in \u00e4hnlicher Form wie geplant. Es wird jedoch noch durchaus weitgehende Ver\u00e4nderungen geben, denn etliche Fehler m\u00fcssen ausgebessert werden. Dazu geh\u00f6rt vor allem die Einbeziehung der bisher durchaus vernachl\u00e4ssigten Interessen der Gewerbetreibenden. Die Gr\u00fcnen sind immer noch nicht sehr wirtschaftsaffin und verstehen zumindest teilweise nicht viel von den Sorgen und N\u00f6ten der Gesch\u00e4ftsinhaber. Das gilt es zu reparieren. Zu diesem Zweck hat die Gr\u00fcne Wirtschaft eine eigene Umfrage unter allen Gewerbetreibenden durchgef\u00fchrt und vor allem qualitative Ergebnisse erhalten. Die m\u00fcssen nun ausgewertet und in das Umbaukonzept integriert werden. Das bedeutet nat\u00fcrlich nicht, dass alle W\u00fcnsche erf\u00fcllt werden, aber es sollte doch deutliche Verbesserungen m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>2.) Maria Vassilakou \u00fcberlebt die Aktion politisch. Sie hat jetzt Himmel und H\u00f6lle durchlebt und geht hoffentlich gel\u00e4utert aus dem Prozess hervor. In ihrem ersten Interview hat sie zumindest zugesagt auch die Interessen der Gegner mit ebendiesen zu diskutieren und einger\u00e4umt, dass diese durchaus ihre Berechtigung h\u00e4tten. Wir werden sehen, ob sie ihr Wort h\u00e4lt und was dabei heraus kommt.<\/p>\n<p>3.) Die Gr\u00fcnen haben gezeigt, dass sie nicht so leicht klein zu kriegen sind, selbst wenn ihnen so m\u00e4chtige Gegner wie die Wirtschaftskammer gegen\u00fcber stehen und sie von der SP\u00d6 im Stich gelassen werden. Auch \u00d6AMTC, FP\u00d6 und nat\u00fcrlich die \u00d6VP haben alle Kr\u00e4fte mobilisiert um das Projekt zu Fall zu bringen. Dass dies der erste R\u00fcckbau einer Verkehrsberuhigungsaktion in ganz Europa geworden w\u00e4re, war es ihnen wert. Es ging ihnen offensichtlich nicht um Verbesserungen eines durchaus verbesserungsbed\u00fcrftigen Konzepts, sondern um den politischen Sieg gegen die verhassten Gr\u00fcnen. Das ist misslungen. Die Gr\u00fcnen gehen intern gest\u00e4rkt aus der Aktion hervor, weil sie trotz aller internen Streitigkeiten gemeinsam f\u00fcr eine Sache gek\u00e4mpft haben. Das ist neu und hat sie selbst ein wenig \u00fcberrascht. Wir werden sehen, ob sie aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.<\/p>\n<p>4.) Die Mariahilfer Stra\u00dfe kann nun zu einem spannenden Projekt werden. Bisher wurde ja nichts umgebaut und daher war sie ein unfertiges Projekt, vergleichbar mit einem Haus ohne Dach, bei dem es bei Regen nass wird. In so einem Haus will niemand wohnen. Umso interessanter ist es, dass sich eine Mehrheit der Befragten das Haus mit Dach vorstellen konnten und entsprechend abstimmten. Die Querungen werden kommen und damit wird der notwendige Autoverkehr, den man ja nicht pl\u00f6tzlich aus der Stadt hinaus bekommen kann, wieder leichter flie\u00dfen. Das wird einige Gegner vers\u00f6hnlich stimmen. Weitere Gegner werden umschwenken, wenn sie die neue, umgebaute Mariahilfer Stra\u00dfe erleben.<\/p>\n<p>5.) Nicht vergessen werden darf auf die angespannte Situation einiger Gesch\u00e4fte. Nicht alle Probleme stammen aus der Zeit der jetzigen Ver\u00e4nderung, aber leicht wird die Umbauphase nicht. Hier sollte die Wiener Regierung entsprechende Kompensationsm\u00f6glichkeiten entwerfen. Wenn die gr\u00f6\u00dfte Einkaufsstra\u00dfe \u00d6sterreich zu einer reinen Fressmeile plus internationalen Billigmodeketten wird, dann wird dem Projekt wohl kein echter Erfolg zu bescheinigen sein. Das ist zwar teilweise jetzt schon so, aber die Politik ist hier gestalterisch gefragt.<\/p>\n<p>UPDATE JUNI 2015<\/p>\n<p>Inzwischen hat sich viel getan, der Gro\u00dfteil der Mariahilfer Stra\u00dfe wurde umgebaut. Bereits w\u00e4hrend des Umbaus war sie tw. gut ausgelastet, man h\u00f6rt auch kein Schimpfen der Gesch\u00e4ftsleute mehr und selbst die Gegner tun sich schwer das angek\u00fcndigte Gesch\u00e4ftesterben zu proklamieren, geschweige denn zu beweisen.<br \/>\nJetzt im Sommer 2015 soll das letzte St\u00fcck fertig gebaut werden. Es wird noch zahlreiche Anpassungen und Verbesserungen brauchen, die versprochenen Querungen sind immer noch nicht umgesetzt, aber die Stra\u00dfe wird als Ganzes von den Menschen angenommen. Viele sagen mir &#8222;in ein, zwei Jahren schon wird man sich nicht mehr vorstellen k\u00f6nnen, dass hier fr\u00fcher Autos im Stau gestanden sind.&#8220; Laut der Verkehrsplanertheorie, dass die Einschr\u00e4nkung der Verkehrsm\u00f6glichkeit f\u00fcr Autos auch tats\u00e4chlich dazu f\u00fchrt, dass sinnlose Autofahrten nicht mehr gemacht werden (genauso wie neue Stra\u00dfen mehr Verkehr produzieren, der vorher nicht da war und auch sonst nirgends), wird es auch zu keinem Kollaps in den Nebenstra\u00dfen und auf den Alternativrouten kommen. Die Menschen werden sich daran gew\u00f6hnen, anpassen und genauso raunzen oder zufrieden sein, wie es Wienerinnen und Wiener immer schon waren und bis heute sind.<br \/>\nHier noch ein Bild Stand Mai 2015, Ecke Neubaugasse.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2013.08.22_mahue\/21.jpg\" title=\"21\" alt=\"21\" \/><\/center><\/p>\n<p>UPDATE AUGUST 2015<\/p>\n<p>Heute am 1. August war die offizielle Er\u00f6ffnung. Die Bauzeit wurde eingehalten, angeblich war es sogar um ca. 500.000 Euro billiger als geplant. Von einer ausgestorbenen Stra\u00dfe, auf die mangels Autozufahrt niemand mehr einkaufen geht, kann keine Rede sein &#8211; und zwar nicht nur heute, sondern auch an den meisten anderen Tagen. Sogar die Wirtschaftskammer gibt zu, dass viele Gesch\u00e4fte steigende Ums\u00e4tze haben.<br \/>\nNun geht es aber nicht nur um Gesch\u00e4ftemachen, die Stra\u00dfe soll ja ein Ort zum Verweilen sein, zum Flanieren, zum Dasein. Ob es das sein wird, kann man auch heute noch nicht sagen, es sind sicher noch viele Nachbesserungen durchzuf\u00fchren, einige Fehler m\u00fcssen noch korrigiert werden, aber die Stra\u00dfe als Gesamtes wird funktionieren bzw. tut es jetzt schon. Die B\u00e4ume m\u00fcssen noch wachsen, aber die Stra\u00dfe macht jetzt schon einen recht gr\u00fcnen Eindruck, der L\u00e4rmpegel ist mit vorher nicht vergleichbar und der freie Raum wird jetzt nach dem kompletten Umbau auch gen\u00fctzt.<br \/>\nWer das nicht glaubt, wird selbst hinfahren m\u00fcssen und es sich ansehen. Wer die neue Mariahilfer Stra\u00dfe kategorisch ablehnt (ich kenne einige solche Leute) soll halt nicht hingehen. Es gibt gen\u00fcgend andere, die das schon tun.<br \/>\nSpannenderweise waren die negativen Stimmen heute nicht sehr zahlreich, nicht sehr laut und kamen vor allem von griesgr\u00e4mig dreinschauenden \u00e4lteren und alten M\u00e4nnern. Wir haben es hier auch mit einem Generationenkonflikt zu tun.<br \/>\nDie wenigen SP\u00d6-ler kamen sich sehr verloren und fehl am Platze bzw. auf der Stra\u00dfe vor. Heute war gr\u00fcn dominant und nicht rot. Sie bekamen heute die Rechnung f\u00fcr ihren Widerstand, als sie sich vor der Abstimmung erste Reihe fu\u00dffrei gesetzt und gen\u00fcsslich zugesehen haben, wie es die Gr\u00fcnen aufplattelt auf der Geraden, sozusagen.<br \/>\nPech gehabt.<br \/>\nDem Mountainbiker Christian aus der Stumpergasse, der mich mit viel Energie darauf hinwies, dass seine Gasse jetzt eine Fehlplanung sei, muss ich in gewisser Weise zustimmen &#8211; die Regelungen in den Quergassen sind tats\u00e4chlich verbesserungsw\u00fcrdig. Ob er mit seiner Kritik bis zur Vizeb\u00fcrgermeisterin durchgedrungen ist, kann ich nicht sagen. Sie war heute entspannt und fr\u00f6hlich, ganz anders als \u00fcber lange Strecken, als vieles, sehr vieles falsch lief und jede Menge Kompromisse forderte.<\/p>\n<p>Hier noch ein paar Bilder von heute. Hier sieht man wie gr\u00fcn die Stra\u00dfe ist.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2013.08.22_mahue\/baeume.jpg\" title=\"baeume\" alt=\"baeume\" \/><\/center><\/p>\n<p>Maria Vassilakou entspannt bei unserem Lastenrad.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2013.08.22_mahue\/mary.jpg\" title=\"mary\" alt=\"mary\" \/><\/center><\/p>\n<p>Ein Eis beim Bortolotti &#8211; unbedingt sollte man &#8222;Zitrone-Basilikum&#8220; probieren. Sensationell!<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2013.08.22_mahue\/eis.jpg\" title=\"eis\" alt=\"eis\" \/><\/center><\/p>\n<p>Die gr\u00fcnen Taschen wurden heute in Unmengen verteilt und uns binnen einer Stunde aus den H\u00e4nden gerissen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2013.08.22_mahue\/taschen.jpg\" title=\"taschen\" alt=\"taschen\" \/><\/center><\/p>\n<p>Das ist der Blick auf den letzten Bauabschnitt Richtung Zweierlinie. Sieht gut aus, finde ich.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2013.08.22_mahue\/unten.jpg\" title=\"unten\" alt=\"unten\" \/><\/center><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war kein gro\u00dfartiger Sieg, sondern eine Etappe in eine neue Zeit. Mit knapper Mehrheit haben die Bef\u00fcrworter des Umbaus der Mariahilfer Stra\u00dfe gegen diejenigen gewonnen, die sich die alte Variante zur\u00fcck w\u00fcnschen. Damit haben wir noch keine gute, funktionierende,<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-1497","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-analytisches"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1497"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1497\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1910,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1497\/revisions\/1910"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}