{"id":1799,"date":"2015-01-15T09:30:12","date_gmt":"2015-01-15T08:30:12","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=1799"},"modified":"2015-02-13T08:00:27","modified_gmt":"2015-02-13T07:00:27","slug":"konsumgesellschaft-im-abverkauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/konsumgesellschaft-im-abverkauf\/","title":{"rendered":"Konsumgesellschaft im Abverkauf"},"content":{"rendered":"<p>Gleich zur Sache: Vor ein paar Wochen bekam ich einen Anruf einer Telefonmarketingfirma namens &#8222;Swedex&#8220;. Eine nette deutsche Stimme \u00fcbersch\u00fcttete mich mit einstudierten S\u00e4tzen, hohlen Phrasen und Suggestivfragen (&#8222;Herr Schwarz, g\u00fcnstige Gelegenheiten darf man doch nicht vestreichen lassen, Herr Schwarz&#8220;), auf die sie die Antwort gar nicht erst abwartete.<br \/>\nIch w\u00e4re ausgesucht worden und total exklusiv bek\u00e4me ich ein universelles Wunderger\u00e4t frei Haus zugestellt, mit dem ich meine bisher miesen Pr\u00e4sentationen ab nun in sensationeller Qualit\u00e4t erstellen k\u00f6nnte, so dass die Kunden reihenweise um Auftr\u00e4ge betteln w\u00fcrden, schon demn\u00e4chst &#8211; ich br\u00e4uchte nur damit einverstanden sein, dass mir das Ger\u00e4t kostenfrei zur Ansicht vorbeigebracht w\u00fcrde. Schon bald, mit einem Botendienst. Wenn ich es nicht f\u00fcr so toll befinden w\u00fcrde, so k\u00e4me der Botendienst wieder und w\u00fcrde es abholen.<br \/>\nMeine Einw\u00e4nde wurden gekonnt abgeblockt.<\/p>\n<p>Ich sagte ja. Mit einem miesen Gef\u00fchl, aber ich sagte ja. Allerdings wusste ich zu diesem Zeitpunkt bereits, dass ich das Ger\u00e4t nicht in Betrieb nehmen w\u00fcrde, und zwar einfach deswegen, weil ich es nicht brauche, nicht gebraucht habe und auch in Zukunft sicher nicht brauchen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Warum ich &#8222;ja&#8220; gesagt habe? Weil mir die nette Dame leid tat &#8211; sie tut nur ihren Job und bekommt hoffentlich Provision wenn ich mir das Ger\u00e4t vorbeibringen lasse. Au\u00dferdem ist das f\u00fcr mich eine gute M\u00f6glichkeit Beispiele zu sammeln &#8211; mehr dazu weiter unten.<\/p>\n<p>Wenige Tage sp\u00e4ter kam ein Anruf mit der Frage, ob denn das Ger\u00e4t schon da w\u00e4re. Ich verneinte. Am n\u00e4chsten Tag wurde es jedoch tats\u00e4chlich geliefert. Ich \u00f6ffnete den Karton, sah mir die Anleitung an und verschloss das Ganze wieder. Dann wartete ich auf einen Anruf, der auch kam: Wie mir denn das Ger\u00e4t gefallen h\u00e4tte?<br \/>\nIch erkl\u00e4rte der netten Dame, dass es sich sicher um ein tolles Ger\u00e4t handelt, ich es jedoch nicht brauchen k\u00f6nnte. Nach ein paar Minuten \u00dcberredungsversuch wurde ihr klar, dass ich es nicht kaufen w\u00fcrde. Also wurde vereinbart, dass es wieder abgeholt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Am Tag danach kam der n\u00e4chste Anruf. Man h\u00e4tte noch eine einzige Frage. Dann kam allerdings keine Frage, sondern die Dame erkl\u00e4rte mir, dass sie mir ein spezielles Angebot machen m\u00f6chte: das Ger\u00e4t k\u00f6nnte ich gratis behalten. Warum? Weil es &#8222;die Produktion ja schon verlassen h\u00e4tte, somit ein Gebrauchtger\u00e4t w\u00e4re und wertlos.&#8220; Ich k\u00f6nnte dem netten Botendienst einfach sagen, er k\u00f6nnte ohne das Ger\u00e4t wieder abrauschen.<\/p>\n<p>Daraufhin stellte ich der Dame eine Frage: ob sie w\u00fcsste, was ein &#8222;Universal-Harvester&#8220; ist. Sie verneinte und ich erkl\u00e4rte ihr, dass das ein riesiges, ganz tolles Ger\u00e4t ist, mit dem man in einem Arbeitsgang B\u00e4ume f\u00e4llen, entasten und zerteilen kann. Eine Super-Maschine, leider mit dem Nachteil, dass sie nur f\u00fcr Menschen brauchbar ist, die einen Wald haben und B\u00e4ume f\u00e4llen m\u00fcssen. Und ich kann das Laminierger\u00e4t (darum handelt es sich n\u00e4mlich tats\u00e4chlich) einfach nicht brauchen, weil ich nicht laminieren muss.<br \/>\nAlso willigte sie ein, dass das Ger\u00e4t abgeholt wird. Die Entt\u00e4uschung in ihrer Stimme war unverkennbar: wie kann man so ein tolles Gratisger\u00e4t ablehnen? (Exakt als ich diese Zeilen schreibe, l\u00e4utet es an der T\u00fcr und ein freundlicher Schwarzafrikaner holt das Ger\u00e4t ab, sein Telefonat &#8211; \u00fcber Ohrenst\u00f6psel &#8211; in einer mir unbekannten Sprache hat er dabei \u00fcbrigens nicht unterbrochen.)<\/p>\n<p>Was bedeutet das alles? Ich m\u00f6chte das aus mehreren Perspektiven beleuchten.<\/p>\n<p><strong>a.) Marketing<\/strong><\/p>\n<p>Ich sammle seit Jahren schlechte Beispiele f\u00fcr meine Lehrveranstaltung auf der Fachhochschule und habe wahrlich keinen Mangel. Das ist wieder so ein Beispiel, und zwar ein bussifeines. Eine Dame ruft unerwartet und unverlangt an &#8211; das ist schon der erste schwere Fehler, denn ich werde oft angerufen und bin von vorneherein schon negativ eingestellt. Au\u00dferdem wei\u00df ich schon, was da jetzt kommt und kenne all die Spr\u00fcche und Tricks auswendig: die mehrmalige Betonung meines Namens, die Suggestivfragen etc.<br \/>\nDas Problem besteht darin, dass die Dame nicht auf meine Interessen und Bed\u00fcrfnisse eingehen kann, ganz im Gegenteil: sie DARF nicht darauf eingehen und mich etwa fragen, ob ich Pr\u00e4sentationen mache und ob ich daf\u00fcr laminierte Unterlagen brauche. Dann w\u00fcrde n\u00e4mlich nur ein ganz kleiner Teil der Angerufenen \u00fcbrig bleiben &#8211; viel zu wenig f\u00fcr ihr Marketingmodell, das darauf beruht, dass sich m\u00f6glichst viele Menschen das Ger\u00e4t zuschicken lassen.<br \/>\nDahinter steckt die Hoffnung, dass einige von diesen potenziellen Kunden a.) das Ger\u00e4t wirklich gut finden und kaufen oder b.) es nicht gut finden, aber aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht zur\u00fcck schicken. Es kann etwa sein, dass die Sekret\u00e4rin, die es entgegen nimmt oder sich darum k\u00fcmmern muss, den Aufwand zu hoch findet und da es eh die Firma zahlt und man es irgendwann schon f\u00fcr irgendwas brauchen kann&#8230;<br \/>\nWie hoch der Prozentsatz solcher Firmen bzw. Kunden ist, kann ich schwer absch\u00e4tzen, aber ich glaube nicht, dass er hoch genug ist, damit sich das rechnet.<\/p>\n<p>Ich halte Telefonmarketing f\u00fcr eine veraltete Methode. Das war in den Anfangszeiten interessant, als man noch wichtig war oder sich wichtig f\u00fchlen konnte, wenn man angerufen wurde. Es konnte in einer Zeit funktionieren, in der es noch ganz selten praktiziert wurde und der Reiz des Neuen noch da war.<\/p>\n<p><strong>b.) Gesch\u00e4ftsmodell<\/strong><\/p>\n<p>Was bringt es mir ein Ger\u00e4t gratis anzubieten?<br \/>\nIrgendwer muss damit verdienen, sonst w\u00fcrden sie es nicht machen. Also mache ich mich auf die Suche und finde gleich eine ganze Menge an Menschen, die daran verdienen:<br \/>\n1.) Die Firma <strong>Swedex<\/strong>, die das Marketing betreibt. Sie verdient nat\u00fcrlich an den wenigen verkauften Ger\u00e4ten, aber auch an denen, die geliefert und wieder abgeholt werden. Sie verdient sogar an den durchgef\u00fchrten Anrufen &#8211; all das wird n\u00e4mlich an die Produktionsfirma weiterverrechnet. Nach einiger Zeit geht die Firma zwar Pleite, aber bis dahin haben alle verdient: die netten Damen im Callcenter, die Manager der Firma, die Reinigungskraft etc.<br \/>\n2.) Die <strong>Produktionsfirma<\/strong>, die das Ger\u00e4t herstellt. Sie wurde mit Bankkrediten finanziert und produziert eine gewisse Zeit eine Menge Ger\u00e4te, und zwar nicht aufgrund irgend eines Bedarfs, sondern einfach so. Der Bedarf wird durch die Marketingfirma geweckt, und wenn nicht, dann ist das auch kein Problem, denn die Manager der Firma haben fette Geh\u00e4lter bezogen, die niemand von ihnen zur\u00fcckfordern kann.<br \/>\n3.) Die <strong>Bankmanager<\/strong> haben auch verdient, denn sie haben fette Provisionen erhalten und dazu noch ihr Gehalt.<br \/>\n4.) Die eigentlichen Hersteller, also die <strong>Arbeiter<\/strong> der Firma haben auch verdient, denn sie haben ebenfalls eine gewisse Zeit Gehalt bekommen.<br \/>\n5.) Die <strong>Botendienste<\/strong>, welche die Ger\u00e4te liefern und wieder abholen.<br \/>\n6.) Die <strong>Telefonfirmen<\/strong>, \u00fcber deren Produkte das Telefonmarketing abl\u00e4uft.<br \/>\n7.) wahrscheinlich noch einige andere.<\/p>\n<p>Wohlgemerkt: all diese Personen haben eine Menge Geld verdient ohne dass ein einziges Ger\u00e4t verkauft werden muss. Wie kann das funktionieren? Wer bezahlt das alles?<br \/>\nNun, die Sache ist ganz einfach: bezahlen tun folgende Personen:<br \/>\n1.) Die wenigen <strong>K\u00e4ufer<\/strong> der Ger\u00e4te. Einige davon verwenden das Ger\u00e4t tats\u00e4chlich im Sinne ihrer Bestimmung und f\u00fcr sie ist es ein gutes Gesch\u00e4ft. Viele stellen es in ein Eck. Das schm\u00e4lert ihren Gesch\u00e4ftserfolg und wird im Idealfall irgendwie abgefangen, etwa wenn sie es sich einfach leisten k\u00f6nnen, weil sie ohnehin woanders mehr verdienen.<br \/>\n2.) Die <strong>Steuerzahler<\/strong>, und zwar auf mehrere Arten:<br \/>\na.) Wenn die Firmen, die alle gut verdient haben, nach einiger Zeit pleite gehen, dann besch\u00e4ftigt das jede Menge Gerichte, deren Angestellte aus Steuergeldern finanziert werden.<br \/>\nb.) Die pleite gegangenen Firmen hinterlassen Gl\u00e4ubiger, die ihrerseits die Verluste auffangen m\u00fcssen, etwa indem sie ihre eigenen Preise erh\u00f6hen oder selbst pleite gehen.<br \/>\nc.) Die Banken haben dieses Modell erst durch ihren Kredit erm\u00f6glicht und werden selbst, wenn sie durch viele solche Geschichten krachen, vom Staat &#8211; also von den Steuerzahlern &#8211; &#8222;gerettet&#8220;. Sie brauchen sich daher keine Sorgen machen und k\u00f6nnen wild drauflos finanzieren und tun das auch. Die Versch\u00e4rfung der Kreditrichtlinien gilt de facto nur f\u00fcr den kleinen Steuerzahler, Privatkunden oder kleinen Gesch\u00e4ftskunden. Alle anderen werden scheinbar weiter finanziert, sonst g\u00e4be es solche Gesch\u00e4ftsmodelle nicht.<br \/>\nd.) Die Anleger: Dort, wo es tats\u00e4chlich nicht mehr \u00fcber einen normalen Kredit funktionierte, bastelt man ein Finanzierungsmodell \u00fcber ein Finanzprodukt. Dann wird etwa ein Fonds er\u00f6ffnet wird, in dem ganz viele Unternehmen zwecks Risikostreuung zusammengefasst werden. Diese Fonds werden in Form von Anteilen an Kunden verkauft, als lukrative Anlagem\u00f6glichkeiten ohne jedes Risiko.<br \/>\nDann gehen diese Fonds von Zeit zu Zeit pleite und die Anleger verlieren ihr eingesetztes Geld. Meistens k\u00f6nnen sie noch froh sein, wenn sie nicht nachschie\u00dfen m\u00fcssen, wie dies etwa bei den geschlossenen Schiffsfonds passiert ist und in Zukunft mit den Flugzeugfonds passieren wird.<br \/>\nDie Banken k\u00f6nnen das v\u00f6llig bedenkenlos verkaufen, denn sie haften nicht f\u00fcr pleite gegangene Fonds, ganz im Gegenteil: sie haben umso mehr verdient, je riskanter der Fonds war. Man kann auch sagen: je mehr Fonds pleite gehen, desto mehr verdienen die Banken, und zwar ohne jedes eigene Risiko, denn eine Haftungsklage geht nur in so wenigen F\u00e4llen durch, dass sie sich das locker leisten k\u00f6nnen und sowieso in ihr Modell einpreisen.<br \/>\nDas funktioniert \u00fcbrigens immer, denn gierige bzw. dumme Kunden, die gerne ohne eigene Arbeit viel Geld verdienen wollen (&#8222;lassen Sie Ihr Geld arbeiten&#8220;), finden sich zuhauf. Auch eine Finanzkrise wie 2008\/2009 mit vielen pleite gegangenen Fonds hat daran nichts ge\u00e4ndert, die Kunden investieren sogar noch riskanter als fr\u00fcher. Die Banken werden sich daher h\u00fcten ihr Gesch\u00e4ftsmodell zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>c.) Konsumgesellschaft<\/strong><\/p>\n<p>Fabriken bauen Produkte, die niemand braucht und schenken diese dann her. Ressourcenausbeutung, -verschwendung und Umweltzerst\u00f6rung sind kein Teil des volkswirtschaftlichen Berechnungsmodells und k\u00f6nnen daher f\u00fcr eigene Zwecke genutzt werden. Da ich immer \u00f6fter mit solchen Gesch\u00e4ftsmodellen konfrontiert bin, nehme ich an, dass ihre Anzahl zunimmt.<br \/>\nWie lange kann das gut gehen? Die Dame von Swedex erkl\u00e4rt mir wie wertvoll und toll das Produkt ist und im n\u00e4chsten Atemzug bietet sie mir an es herzuschenken, weil es M\u00fcll ist, wertlos ab dem Zeitpunkt seiner Produktion &#8211; nicht nach langem Gebrauch, sondern ab der Fertigstellung!<br \/>\nEs wird somit M\u00fcll produziert, der nicht f\u00fcr den Gebrauch gedacht ist und auch nicht so verwendet wird. Das wieder abgeholte Ger\u00e4t landet auf der Halde und wird nach Afrika verschifft, wo es von Kindern auseinandergenommen wird. Aus den so gewonnenen Materialien wird dann neuer M\u00fcll erzeugt.<br \/>\nDa die Kunden inzwischen gar nicht mehr konsumieren wollen, m\u00fcssen die Gesch\u00e4ftsmodelle so aufgebaut werden, dass sie ohne Kunden funktionieren. Das erinnert an die Kartoffelmaschine von Otto Waalkes: Sie s\u00e4t die Kartoffeln aus, d\u00fcngt sie, j\u00e4tet sie, erntet sie, w\u00e4scht sie, kocht sie, sch\u00e4lt sie und isst sie auf.<\/p>\n<p>Ich habe nicht das Gef\u00fchl, dass ich \u00fcbertreibe. Ich habe aber sehr wohl das Gef\u00fchl, dass dieses Modell nicht lange funktionieren kann. Ganz im Gegenteil: ich hoffe, dass es bald zu Ende geht, denn es richtet mehr Schaden an als es Nutzen erzeugt. Deswegen bin ich ein durchaus gl\u00fchender Verfechter der Postwachstums\u00f6konomie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleich zur Sache: Vor ein paar Wochen bekam ich einen Anruf einer Telefonmarketingfirma namens &#8222;Swedex&#8220;. 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