{"id":1822,"date":"2015-04-28T18:39:00","date_gmt":"2015-04-28T17:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=1822"},"modified":"2015-04-29T06:19:21","modified_gmt":"2015-04-29T05:19:21","slug":"kenia-von-nord-nach-sued-tag-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/kenia-von-nord-nach-sued-tag-1\/","title":{"rendered":"Kenia von Nord nach S\u00fcd &#8211; Tag 1: Die Ankunft"},"content":{"rendered":"<p>Eine afrikanische Reise zweier guter Freunde&#8230; St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck werde ich hier in meinem Weblog davon berichten. <\/p>\n<p>Der \u00c4rger von Thomy war gro\u00df als er am ersten Abend im Busch seine nagelneue LED-Campinglampe nicht finden konnte \u2013 nur die Batterien waren da, jede einzelne ihn verh\u00f6hnend.<br \/>\nWahrscheinlich hatte er sie in der Hektik beim Umr\u00e4umen am Flughafenparkplatz in Wien Schwechat aus der Tasche genommen und dann im Auto liegen gelassen.<\/p>\n<p>TAG 1 \u2013 DIE ANREISE<\/p>\n<p>Aber ich greife vor. Unsere Reise begann eigentlich erst am Freitag, den 20. Februar 2015 um 05:30 Uhr, als mein Bruder uns abholte und auf den Flughafen f\u00fchrte.<br \/>\nDer Transferflug nach Z\u00fcrich ging p\u00fcnktlich und war g\u00e4nzlich unspektakul\u00e4r. Wir hatten schon in Schwechat den Luis getroffen, einen in Nairobi lebenden Steirer, seines Zeichens Automechaniker und seit einiger Zeit auch Tour-Operator.<br \/>\nGemeinsam grinsten wir \u00fcber die Kuhglocken, die Alphornt\u00f6ne und die Jodler in der U-Bahn des Flughafens Z\u00fcrich-Kloten und flogen dann mit dem Langstreckenflug LX 292 nach Nairobi.<br \/>\nDas Ticket gab es diesmal um wohlfeile Euro 490,- und es war damit billiger als der Direktflug mit der AUA vor 23 Jahren. Erkaufen muss man sich diesen g\u00fcnstigen Preis durch enge Sitzreihen. Manche bezweifeln, dass die Sitze im Laufe der letzten Jahre immer kleiner, schm\u00e4ler und enger beieinander sein w\u00fcrden, aber die Alternative dazu best\u00fcnde in der Annahme, dass ich in den letzten zwanzig Jahren st\u00e4ndig gewachsen w\u00e4re und das ist auszuschlie\u00dfen.<br \/>\nTrotzdem verging dieser Flug irgendwie ohne spezielle Knechtereien, was durchaus nicht selbstverst\u00e4ndlich ist.<br \/>\nDieser Tagflug startet um 09:25 und ist um 19:05 in Nairobi, inklusive zwei Stunden Zeitverschiebung wegen der Winterzeit, im Sommer ist das nur eine Stunde. Daf\u00fcr gibt es keinen Jetlag und das ist eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr den Reiz dieser Urlaubsdestinationen.<br \/>\nModerne Kommunikationsmedien haben die Sache vereinfacht und erschwert zugleich. F\u00fcr mich liegt die Herausforderung darin auf Langstreckenfl\u00fcgen einen Gangsitz zu ergattern. Diesmal bekamen wir vom Computer die Pl\u00e4tze \u201eA\u201c und \u201eB\u201c zugeteilt und so hatte Thomy seinen Fensterplatz und ich meinen Gangsitz, alles war perfekt.<br \/>\nKeine br\u00fcllenden Kleinkinder und keine Mammys, die ihre dicken Hintern kaum durch die doch recht engen G\u00e4nge quetschen k\u00f6nnen \u2013 alles verlief einfach wunderbar.<br \/>\nIn Nairobi wartete die n\u00e4chste H\u00fcrde auf uns: das Visum. Man kann sich dieses auch in Wien ganz gem\u00fctlich auf der High-Commission holen, aber ich hatte so viel zu tun, dass diese Option nicht gegeben war. Die Kosten sind \u00fcbrigens ann\u00e4hernd gleich.<br \/>\nDer Trick besteht nun darin, m\u00f6glichst schnell aus dem Flugzeug drau\u00dfen zu sein um sich nicht an einer langen Schlange anstellen zu m\u00fcssen.<br \/>\nIch k\u00e4mpfte brav und tauschte noch mit Luis Pl\u00e4tze, weil er zehn Reihen vor uns sa\u00df. Diese Taktik bew\u00e4hrte sich und ich war mit der ersten Gruppe drau\u00dfen. Auf Thomy k\u00f6nnte ich auch noch sp\u00e4ter warten, jetzt ging es einmal ab Richtung Passkontrolle.<br \/>\nAls ich an einem Bus vorbei kam und mir ein Typ das Wort \u201eBusiness-Class\u201c zuwarf, ergriff ich die Chance und stieg einfach ein.<br \/>\nDie neue Ankunftshalle ist leider ein Provisorium, da der Flughafen bzw. ein Teil davon vor einiger Zeit abbrannten und angeblich \u00fcberhaupt neu gebaut werden soll. Das Provisorium soll allerdings gar keines sein, sondern schon die endg\u00fcltige L\u00f6sung. Ger\u00fcchten zufolge hat ein pleite gegangener Betreiber Brandstiftung begangen, aber wie immer konnte man ihm das nicht beweisen.<br \/>\nIch war somit als einer der ersten beim Visum-Schalter und erledigte gleich die Prozedur: freundlich in die Kamera schauen, Finger auf den Scanner \u2013 nicht nur in USA werden die Fingerabdr\u00fccke genommen, auch hier in Nairobi und das schon seit einigen Jahren. Dann konnte ich noch ausverhandeln, dass Thomy direkt nach vorne gehen und ich einstweilen auf der Seite warten k\u00f6nnte. Das ersparte uns die lange Schlange.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit waren wir drau\u00dfen und in der gl\u00fccklichen Lage alle Gep\u00e4ckst\u00fccke vorzufinden \u2013 4 x 23 kg sind erlaubt, auch bei der SWISS, was unserer Charity-Sache sehr zugute kam. Ein paar rundliche Damen am Zoll wollten unser Gep\u00e4ck durchst\u00f6bern, gaben sich aber mit der Erkl\u00e4rung, dass es sich um gebrauchtes Gewand handeln w\u00fcrde, sofort zufrieden.<br \/>\nWie immer lie\u00dfen wir uns von Amicabre Travel abholen. Ich habe bei denen aufgrund guter gesch\u00e4ftlicher Kontakte immer einen guten Preis, auch wenn diesmal das Ziel ein anderes war. Luis fuhr gleich mit uns mit und wir verhandelten einen Aufpreis von KHS 1.000 (umgerechnet 10 Euro) f\u00fcr seinen Weitertransport nach Westlands.<\/p>\n<p>Ah, wie gut das tut: W\u00e4rme, die w\u00fcrzige afrikanische Abendluft, selbstverst\u00e4ndlich durchsetzt mit Dieselgestank und Motorenl\u00e4rm, aber das geh\u00f6rt einfach dazu. Ich freue mich jedes Mal auf den Moment, wenn der Fahrer nach der Security-Kontrolle auf den Highway hinaus beschleunigt und ich wei\u00df: Afrika!<br \/>\nLeider wird dieser magische Moment seit ein paar Jahren immer mehr durch den st\u00e4ndig ansteigenden Verkehr entwertet. Fr\u00fcher fuhr man fast ohne Stop quer durch die Stadt und bis zu uns nach Lake View. Das geht jetzt gerade noch zwischen Mitternacht und f\u00fcnf Uhr fr\u00fch, zu allen anderen Zeiten steht man mehr oder weniger lang im Stau. Nairobi ist in den letzten drei\u00dfig Jahren mindestens doppelt so gro\u00df bzw. einwohnerreich geworden, hat aber keine neuen Stra\u00dfen und schon gar kein Verkehrskonzept bekommen. Nahezu alle Haupt- und viele Nebenstra\u00dfen sind heillos verstopft und in den Sto\u00dfzeiten geht \u00fcberhaupt nichts mehr, da braucht man auf jeden Fall l\u00e4nger als wenn man zu Fu\u00df geht.<br \/>\nDas kann unglaublich nerven, vor allem wenn es f\u00fcr Fl\u00fcge entscheidend ist. Sie bauen an einer Au\u00dfenringautobahn in Form von mehreren Teilst\u00fccken (\u201eBypass\u201c), die jedoch erst in wenigen Fragmenten fertig gebaut sind. Die Chinesen sind hier eifrig am Werk, sie bauen sehr schnell und angeblich in schlechter Qualit\u00e4t. Das w\u00e4re noch nicht schlimm, denn die bisherigen Stra\u00dfen haben auch nie lange gehalten und jetzt wird wenigstens z\u00fcgig gebaut. Trotzdem steckt da kein Konzept dahinter, es gibt keinen \u00f6ffentlichen Verkehr in Form von U-Bahn oder Stra\u00dfenbahn, lediglich die Matatus (Kleinbus-Sammeltaxis) stehen in Nairobi zur Verf\u00fcgung und nat\u00fcrlich st\u00e4ndig im Stau.<br \/>\nDie Stadt hat \u00fcber vier Millionen Einwohner und platzt aus allen N\u00e4hten. Ich wei\u00df nicht, ob man sich in ein paar Jahren \u00fcberhaupt noch wird bewegen k\u00f6nnen, auf jeden Fall verleidet es mir langsam den Urlaub, da ich dieses Problem st\u00e4ndig mit einplanen muss.<\/p>\n<p>An diesem Abend war es jedoch relativ egal. Wir kamen gut voran und der Stau vor dem ersten Roundabout dauerte nicht l\u00e4nger als 10 Minuten, dann konnten wir nach links Richtung Langata abbiegen.<br \/>\nVorbei am Wilson Airport ging es Richtung Jungle Junction, unserem heutigen Endpunkt. Leicht wehm\u00fctig musste ich auf der linken Seite das Carnivore erblicken, einst ein unverzichtbares Highlight eines Kenia-Urlaubs. Das Carnivore ist ein spezielles Restaurant, das nicht nur bei Touristen bekannt und beliebt war. Dort bekam man viele Jahre lang \u201eGame-Meat\u201c, also afrikanisches Wild serviert: Kuhantilope, Zebra, Krokodil, Strau\u00df, Impala-Steak und noch vieles mehr. All das wurde \u00fcber riesigen Feuerstellen an dicken Eisenst\u00e4ben gegrillt und dann direkt auf den St\u00e4ben zu den Tischen gebracht. Man konnte dem Kellner zeigen, wie viel und was er runters\u00e4beln sollte und zahlte eine Pauschale f\u00fcr den ganzen Abend.<br \/>\nIn der Mitte des Tisches stand ein Rondeau mit Saucen, an dessen Spitze eine Fahne steckte. Wenn man mit dem Essen fertig war, nahm man die Fahne herunter und zeigte so den Kellnern, dass sie kein weiteres Fleisch vorbei bringen mussten. Dann ging man nach nebenan in den \u201eSimba-Club\u201c und genehmigte sich einen Dawa oder zwei (die kenianische Form des Caipiroska). Das waren stets tolle Abende.<br \/>\nLeider wurde die Qualit\u00e4t vor ein paar Jahren immer schlechter, es gab immer weniger Wild und heute gibt es angeblich gar nichts mehr \u2013 vielleicht noch Strau\u00df, aber den gibt es sonst auch \u00fcberall auf der Welt. Die Preise stiegen daf\u00fcr enorm an und ich f\u00fchre meine Freunde daher nicht mehr dorthin, wenngleich es ein wenig schmerzt. Dazu kommt noch, dass die Heimfahrt quer durch die Stadt aufgrund des Verkehrs nicht mehr funktioniert. So \u00e4ndern sich die Zeiten und nicht immer zum Vorteil.<\/p>\n<p>Am Weg nach Langata zeigte sich, dass die Ver\u00e4nderungen auch hier nicht Halt gemacht hatten. Riesige \u00dcber- und Unterf\u00fchrungen, wo vor einiger Zeit noch eine eher vertr\u00e4umte, wenn auch sehr befahrene Landstra\u00dfe lag. Alle sieht anders aus, die legend\u00e4re Senke wurde begradigt und die scharfe Rechtskurve bei den Bomas ist jetzt ein Geflecht aus Unterf\u00fchrungen.<br \/>\nWir fuhren zu Chris Handschuh (ja, der hei\u00dft wirklich so) und seinem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ort namens \u201eJ-J\u00b4s\u201c. Das ist ein Globetrotter-Treff, wo mein Bruder den Toyota abgestellt hatte. Chris ist ein Deutscher, der gut vernetzt ist und bei dem die Overlander (so nennt man die Menschen, die meist mit eigenen Autos Afrika durchqueren und an vielen Orten k\u00fcrzer oder l\u00e4nger verweilen) ihre Autos bzw. Motorr\u00e4der f\u00fcr eine Zeit abstellen. Er hat ein riesiges Grundst\u00fcck, auf dem jede Menge Gel\u00e4ndewagen stehen, manche expeditionstauglich und abfahrtsbereit, andere schon mit einer dicken Staubschicht.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.21_Kenia\/autos.jpg\" title=\"autos.jpg\" alt=\"autos.jpg\" \/><\/center><\/p>\n<p>Chris bietet auch Accomodation an und wir hatten das letzte Doppelzimmer gebucht, mit riesigem Bad und gutem Moskitonetz. Der Spa\u00df kostete Euro 55 f\u00fcr die Nacht inklusive Fr\u00fchst\u00fcck (statt 48 wie im Prospekt, aber das war uns an diesem Abend egal).<br \/>\nDa wir sp\u00e4t dran waren (ca. 21.30) und ohnehin nicht mehr hungrig, freuten wir uns auf das erste kalte Tusker-Bier. Bei Chris gibt es free WLAN und so konnten wir erste Nachrichten nach Hause und nach Facebook schicken. Eine Handvoll anderer G\u00e4ste war auch da, eine Schwedin hing an ihrem Laptop und ein netter D\u00e4ne kam mit mir ins Plaudern. Ich erz\u00e4hlte ihm davon, dass wir das Auto meines Bruders nach dem Urlaub nach Mombasa bringen w\u00fcrden, um es dort nach Europa zu verschiffen. Und dass wir noch keine gute Spedition h\u00e4tten.<br \/>\nDarauf meinte er, warum wir es noch nicht mit Roll-on-Roll-off versucht h\u00e4tten und gab mir einen Internet-Kontakt, den ich umgehend an meinen Bruder weiterleitete. Das Problem bestand darin, dass der Toyota ein Hochdach besitzt und daher in keinen normalen Container passt. Man muss einen oben offenen nehmen und der ist sauteuer, weil er speziell \u2013 n\u00e4mlich ganz oben \u2013 gestapelt werden muss. Au\u00dferdem ist die Fracht dann nicht sicher, schon vor \u00fcber zwanzig Jahren haben sie uns den Puch Pinzgauer aufgebrochen und alles rausgestohlen, was nicht niet- und nagelfest war.<\/p>\n<p>Das Tusker-Bier war mit 170 KHS (1,70- Euro, alles durch 10 dividieren) g\u00fcnstig und man konnte es sich mittels Stricherlliste selbst aus dem K\u00fchlschrank nehmen. Zu guter Letzt g\u00f6nnten wir uns noch eine Dusche und ich lernte wieder was dazu: Derzeit ist gerade die Elektro-Dusche in Mode. Das ist ein Duschkopf mit eingebautem Heizmodul. Er wird einfach statt dem normalen Duschkopf montiert und braucht nur eine Stromzuleitung (die in diesem Fall abenteuerlich verkabelt war, mit offenen Blockklemmen im Nassbereich&#8230; Afrika!).<br \/>\nBesonders gut funktioniert dieses System leider nicht, denn das Wasser ist entweder \u2013 je nach Schalterstellung \u2013 brennhei\u00df oder kalt und die Menge entspricht dem \u00fcblichen afrikanischen Tr\u00f6pferlbad. Da wir das aber gewohnt sind, machte es nichts aus.<br \/>\nEs gibt in Afrika kein Erdgas und daher muss alles mit Strom betrieben werden. Das hat Vor- und Nachteile, weil die Menschen einerseits leichter auf alternative Stromsysteme umsteigen k\u00f6nnen und nicht an ein Gasnetz gebunden sind, andererseits l\u00e4sst das Angebot an gro\u00dfen Wind- Solar oder Erdw\u00e4rmekraftwerken noch auf sich warten und daher muss alles mit Strom aus einigen wenigen Wasserkraftwerken bzw. einigen kalorischen Kraftwerken versorgt werden. Das f\u00fchrt dazu, dass die Atomlobby in Afrika einen Boom erhofft, etliche L\u00e4nder haben schon die Vertr\u00e4ge f\u00fcr den Bau neuer Atomkraftwerke unterschrieben und lassen sich das nat\u00fcrlich brav von Europa und USA \u00fcber die Weltbank finanzieren.<br \/>\nDas ist verst\u00e4ndlich, denn f\u00fcr den radikalen Ausbau alternativer Energieformen fehlen Know-How, Geld und politischer Wille. Die Weltbank sponsert nur zu gerne Atomkraftwerke, weil sie nichts anderes als eine Interessensvertretung der gro\u00dfen, weltweit t\u00e4tigen Energiekonzerne und der daran verdienenden Banken ist.<br \/>\nDie Europ\u00e4er haben zudem in Afrika immer weniger zu reden, die neue Kraft sind Indien und China und deren Umweltfreundlichkeit mag jeder selbst einsch\u00e4tzen.<br \/>\nTrotzdem muss ich anmerken, dass ich schon seit ein paar Jahren keine Power-Cuts mehr erlebt habe. Das war noch vor zehn und speziell vor zwanzig Jahren an der Tagesordnung, dass der Strom hin und wieder einfach abgedreht wurde: Am Tag bekamen die Fabriken den Strom, in der Nacht die Privathaushalte. Die meisten verm\u00f6genden Menschen bauten sich einen Generator in den Keller, der ihnen ein notwendiges Minimum an Strom liefern konnte, etwa f\u00fcr den K\u00fchlschrank.<br \/>\nBesonders schlimm war das immer in der Trockenzeit, weil sie da f\u00fcr die Stromerzeugung zu wenig Wasser hatten. Die vorhandenen Staud\u00e4mme samt Turbinen waren au\u00dferdem nur zu einem Teil im Einsatz, weil die notwendigen Gelder durch die \u00fcberall verbreitete Korruption verschwunden waren und die Baufirmen daraufhin ihre T\u00e4tigkeit einstellten. Ich wei\u00df das aus erster Hand, weil ich seinerzeit einen der \u00f6sterr. Bauingenieure kannte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine afrikanische Reise zweier guter Freunde&#8230; St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck werde ich hier in meinem Weblog davon berichten. 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