{"id":1841,"date":"2015-05-04T21:30:09","date_gmt":"2015-05-04T20:30:09","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=1841"},"modified":"2015-05-04T21:30:09","modified_gmt":"2015-05-04T20:30:09","slug":"kenia-von-nord-bis-sued-tag-6-sweetwater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/kenia-von-nord-bis-sued-tag-6-sweetwater\/","title":{"rendered":"Kenia von Nord bis S\u00fcd &#8211; Tag 6: Sweetwater"},"content":{"rendered":"<p>Eine k\u00fchle Nacht, ein gutes, englisches Fr\u00fchst\u00fcck (schwarzer Tee, Toast und Orangenmarmelade) und schon geht es wieder auf die Reise. Allerdings dauert es ein wenig. Wir hatten zwar vor zeitig wegzukommen, aber dann brauchen wir doch wieder 1,5 Stunden: Zelt abbauen, das Termitennest unter dem Zelt entdecken, die klebrige, feuchte Erde vom Zeltboden entfernen, alles trocknen, das Fr\u00fchst\u00fccksgeschirr abwaschen, alles einpacken, Camping zahlen, Auto kontrollieren und noch vieles mehr.<br \/>\nDas mit dem Zeltboden muss ich noch genauer schildern. Ich wei\u00df zwar nicht warum, aber Termiten lieben Zeltb\u00f6den. Sobald eines wo steht, bauen sie sofort darunter ein Nest, und zwar innerhalb einer Nacht. Da sie d\u00fcnne Zeltb\u00f6den auch gerne durchbei\u00dfen (allerdings nicht so gern wie Ameisen, das ist aber eine andere Geschichte), empfiehlt es sich immer eine robuste Plane unter das Zelt zu legen. Das hat au\u00dferdem den Vorteil, dass die scharfen Dornen, die man vorher nicht entfernt hat, nicht den Zeltboden durchbohren. Das ist besonders bei Zelten wichtig, die sehr leicht sind und daher keinen dicken Boden habe. Dazu kommt noch, dass diese B\u00f6den meist auch nicht wasserfest sind und auch hier hilft die Plane dann zumindest bei leichtem Regen.<br \/>\nDie Fahrt zur\u00fcck nach Isiolo verl\u00e4uft unspektakul\u00e4r, ist aber nicht weniger interessant als zwei Tage zuvor die Hinfahrt. Die Menschen sind genauso interessant wie die Landschaft, dort gibt es keine Touristenfolklore, keine Verkleidungen, keine peinlichen Vorf\u00fchrungen \u2013 dort ist das Leben so wie es ist. Die Menschen sind von verschiedenen St\u00e4mmen, meist Rendile oder Samburu, fast alle gro\u00df und schlank.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/mitbaby.jpg\" title=\"mitbaby.jpg\" alt=\"mitbaby.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 34: Frau mit Baby<\/p>\n<p>Die Stra\u00dfe f\u00fchrt uns wieder hinunter in die Ebene und ist durchaus fahrbar \u2013 \u201eMaram Road\u201c eben, kein Problem f\u00fcr LKW und robuste Autos. F\u00fcr hiesige Verh\u00e4ltnisse ist das eine exzellente Stra\u00dfe.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/maram.jpg\" title=\"maram.jpg\" alt=\"maram.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 35: Maram Road<\/p>\n<p>Es fahren hier ausgesprochen wenige Autos, meistens gro\u00dfe LKW, die entweder nach Marsabit oder Moyale fahren, wahrscheinlich nicht nach \u00c4thiopien. Sie alle geben dir eine gepflegte Packung Staub mit auf die Reise, ein Gru\u00df von der Stra\u00dfe sozusagen.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/lkw.jpg\" title=\"lkw.jpg\" alt=\"lkw.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 36: LKW<\/p>\n<p>Die Landschaft ver\u00e4ndert sich st\u00e4ndig, obwohl sie auf den ersten Blick eint\u00f6nig wirkt, aber das ist ein Irrtum. Gerade noch rote Staubpiste mit H\u00fcgeln, jetzt auf einmal eine weite Ebene mit seltsamen Pflanzen.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/weissesgras.jpg\" title=\"weissesgras.jpg\" alt=\"weissesgras.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 37: wei\u00dfes Gras<\/p>\n<p>Kennen Sie \u201eM-Pesa\u201c? Das ist eine kenianische Erfindung, die es bei uns nicht gibt und mit der in Kenia ein enormer Entwicklungsschub verbunden ist. Die Menschen besitzen dort keine Smart-Phones und es gibt keine Banken. Sie m\u00fcssen aber genauso wie wir Geld an andere Leute schicken, an Verwandte oder Gesch\u00e4ftspartner. Also haben die Kenianer ein \u00dcberweisungssystem erfunden, das mittels SMS funktioniert. Man registriert sich beim Telekomanbieter \u201eSafaricom\u201c und dann kann man in \u00fcber 40.000 Stellen im ganzen Land Geld einzahlen oder ausgezahlt bekommen. Eine SMS mit einem Best\u00e4tigungscode, den man zugeschickt bekommen hat, reicht vollkommen aus. Einfach, schnell, unb\u00fcrokratisch \u2013 so etwas gibt es bei uns nicht. Wir haben \u201eApps\u201c auf unseren Telefonen mit Riesendisplay und Android oder sonst welchen komplizierten Systemen. Aber Geld einfach mittels SMS \u00fcberweisen, das k\u00f6nnen wir nicht. Dort kann man es im hinterletzten Eck in der Mitte von Nirgendwo.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/mpesa.jpg\" title=\"mpesa.jpg\" alt=\"mpesa.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 38: M-Pesa Station irgendwo am Stra\u00dfenrand<\/p>\n<p>Das Land ist trocken und man fragt sich unwillk\u00fcrlich, wovon die Menschen hier leben. Ich muss zugeben: ich wei\u00df es auch nicht, aber sie schaffen es. Ein paar sind Viehhirten, andere vielleicht bei einer Stra\u00dfenbaufirma angestellt. Wahrscheinlich haben die meisten gar keinen Job, zumindest nicht so einen, wie wir ihn kennen. Es gibt hier im Norden auch Hungersn\u00f6te und Elend, das darf nicht verschwiegen werden. Und doch geht es irgendwie, die Menschen hier kennen aber auch die Gen\u00fcgsamkeit und wissen, wie man mit wenig auskommt.<br \/>\nDie moderne Technik hat aber auch hier Einzug gehalten, auf der \u00e4rmsten Wellblechh\u00fctte sieht man ein Solarzellenmodul, mit dem sie hier meistens Licht erzeugen.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/solar.jpg\" title=\"solar.jpg\" alt=\"solar.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 39: Wellblechh\u00fctte mit Solarmodul<\/p>\n<p>Manche haben nicht einmal eine Wellblechh\u00fctte und ich bin mir gar nicht sicher, ob das nicht meistens sogar angenehmer ist. In so einer Blechh\u00fctte wird es echt hei\u00df, bei Regen bietet sie aber mehr Schutz als die traditionellen Behausungen.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/h\u00fctten.jpg\" title=\"h\u00fctten.jpg\" alt=\"h\u00fctten.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 40: einfache H\u00fctten, mit Autoreifen<\/p>\n<p>An der schon bekannten Tankstelle in Isiolo nehmen wir Alexej mit, einen netten jungen Russen, der seit letzten Oktober alleine unterwegs ist und immer dorthin reist, wo es ihn gerade hinsp\u00fclt und wo er ein Visum bekommt. Bisher f\u00fchrte ihn sein Weg in den Iran, nach Afghanistan, \u00c4thiopien und Kenia. Wohin er weiter will, wei\u00df er noch nicht, vielleicht bis S\u00fcdafrika.<br \/>\nNoch bevor der lange Anstieg Richtung Nanyuki kommt, befindet sich der Eingang zu Lewa Down, einem privaten Wildreservat, das ich schon lange einmal besuchen wollte.<br \/>\nWir fahren hin und erkundigen uns freundlich nach den Preisen. Ein eher desinteressierter und etwas abweisend wirkender Mann am Tor meint, er m\u00fcsse nachfragen und greift zum Handy. Dann fragt er wo wir herkommen und telefoniert weiter.<br \/>\nUnd dann durfte ich eine vollkommen neue Erfahrung machen. Das passiert mir nach drei\u00dfig Jahren Afrika nicht mehr so oft und schon gar nicht so unerwartet.<br \/>\nDer Torposten meint, wir d\u00fcrfen nicht in den Park fahren. Also heute sicher nicht und morgen vielleicht, sein Boss h\u00e4tte diese Entscheidung getroffen und es tue ihm zwar leid, aber da ginge gar nichts.<br \/>\nIch bin baff. Lewa ist ein sauteurer Park, das wusste ich schon. Dass sie aber kein Geld verdienen wollen, das ist mir neu. Thomy ist noch mehr entt\u00e4uscht und wir steigen wieder in das Auto, ganz zart traumatisiert. Wir k\u00f6nnen uns keinen plausiblen Grund vorstellen und wir haben auch keinen erfahren. Pl\u00f6tzlicher unglaublicher Reichtum? Arroganz? Was auch immer es war, wir werden es nie erfahren. Sp\u00e4ter h\u00f6rten wir dann die Theorie, dass man den Wildtieren irgendwie ihre Ruhe lassen m\u00f6chte und daher nur ein kleines Kontingent pro Tag erlauben w\u00fcrde.<br \/>\nAuch das leuchtet mir nicht ein, Kenia hat derzeit ein veritables Touristenproblem und die meisten reisen aufgrund der Al-Shabab-Anschl\u00e4ge lieber nach Tanzania. Das ist ein au\u00dfenpolitisches Problem Kenias, weil sie sich an der somalischen Grenze engagieren und das nimmt ihnen die Al-Shabab-Terroristentruppe \u00fcbel. Leidtragend ist der Tourismus und damit ein wichtiger Teil der kenianischen Wirtschaft. Die SWISS streicht ihre Nairobi-Fl\u00fcge und fliegt jetzt lieber nur nach Dar es Salam. Bl\u00f6d f\u00fcr uns und alle anderen Nairobi-Reisenden.<br \/>\nAber was hat das mit Lewa zu tun?<br \/>\nWie auch immer, wir fahren weiter und setzen unseren Russen auf eigenen Wunsch am Stadtrand von Nanyuki ab, weil dort ein \u00c4quator-Schild ist, zu dem er unbedingt hin will. Wir fahren weiter Richtung Sweetwater, einem anderen Privatpark am Laikipia-Plateau, in dem es angeblich ein Schimpansen-Weisenhaus gibt. Thomy ist ganz verr\u00fcckt nach Schimpansen, das habe ich vor drei Jahren schon deutlich mitbekommen.<br \/>\nDer Parkeingang befindet sich nicht weit von Nanyuki und uns zieht es am gleichen Tag ein zweites Mal die Patschen aus: der Parkeintritt betr\u00e4gt sportliche 95 Dollar pro Mann und noch einmal 90 Euro f\u00fcr das Camping. Daf\u00fcr ist das Auto nicht teuer, das ist uns aber nur ein geringer Trost.<br \/>\nAlso berufen wir ein gro\u00dfes Palaver ein und diskutieren, ob uns der Park den teuersten Eintritt aller Zeiten wert ist. Angeblich kann man ein Rhino streicheln und die Schimpansen wirklich zu Gesicht bekommen.<br \/>\nWir entscheiden uns hinein zu fahren, au\u00dferdem w\u00e4re die Fahrt nach Nakuru jetzt schon ein wenig weit.<br \/>\nDer Park ist recht klein, zumindest der f\u00fcr die Touristen zug\u00e4ngliche Teil. Man merkt sofort, dass man in einem Privatpark ist: die Wegweiser, die an jeder Kreuzung stehen, sind gepflegt und die Wege in erstklassigem Zustand. Von \u00fcberall hat man einen Blick auf den Mount Kenya, was tolle Fotomotive erm\u00f6glicht. Wir haben Gl\u00fcck und der Berg ist l\u00e4ngere Zeit frei von Wolken. Erste Tiere sind zu sehen, der Park ist flach und hat Baum- und Buschbestand. Au\u00dferdem befindet er sich am Ewaso Ngiro, einem Fluss, der in den Bergen entspringt und dann eine weite Schleife durch den Samburu zieht und dann weiter Richtung indischer Ozean flie\u00dft.<br \/>\nObwohl es schon sp\u00e4ter Nachmittag ist, fahren wir noch bei den Schimpansen vorbei. Dort gibt es einen Parkplatz und wir werden schon von einem F\u00fchrer empfangen, der uns herum f\u00fchrt. Er betet seinen Spruch runter und erz\u00e4hlt uns von den Schimpansen-Waisen, die aus mehreren L\u00e4ndern Afrikas stammen und meist traumatisiert hier ankommen. Es gibt zwei Gruppen, eine mit 15 und die andere mit 21 Tieren. Alle Weibchen werden sterilisiert, damit keine K\u00e4mpfe ausbrechen. Die gibt es \u00fcbrigens manchmal zwischen den beiden Gruppen, daher leben sie auf je einer Seite des Flusses. Die W\u00e4chter \u00fcberpr\u00fcfen immer wieder, ob es eh keine umgest\u00fcrzten B\u00e4ume gibt, auf denen die Schimpansen \u00fcber den Fluss kommen k\u00f6nnten.<br \/>\nSie sind ein trauriger Anblick, die Anlage schaut aus wie ein Affen-KZ: \u00fcberall meterhohe Elektroz\u00e4une, dahinter hocken sie und betteln. Die F\u00fchrer schmei\u00dfen ihnen ein paar N\u00fcsse hin und ich f\u00fchle mich nicht sehr wohl.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/elektrochimp.jpg\" title=\"elektrochimp.jpg\" alt=\"elektrochimp.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 41 \u2013 Schimpanse hinter Gittern<\/p>\n<p>Es ist gut, dass es das gibt, keine Frage, aber irgendwie ist der Unterschied zu frei lebenden Schimpansen schon gewaltig. Sie haben dort ein Gehege mit viel Auslauf, aber das l\u00e4sst sich nicht mit der freien Wildbahn vergleichen. Wir wollen morgen noch einmal herkommen und fahren weiter.<br \/>\nDer gesamte Park wirkt wie ein riesiger Zoo. Die Tiere sind meist \u00fcberhaupt nicht scheu und wir machen noch einen kleinen Game-Drive, bevor wir zu unserem Zeltplatz fahren.<br \/>\nAuch dieser ist genau ausgeschildert und geh\u00f6rt f\u00fcr diese Nacht uns. Er ist sehr sch\u00f6n gelegen, direkt am Fluss, mit Feuerstelle und einem Tankwagen-Anh\u00e4nger, aus dem man frisches Wasser zapfen kann.<br \/>\nAuch Raubtiere gibt es, denn als wir nach dem Aufstellen des Zelts noch einen kurzen Game-Drive machen, ist die zur\u00fcck gelassene Wasserflasche aufgebissen. Affen oder Hy\u00e4nen, beide lieben Plastikflaschen mit Wasser.<br \/>\nAm Zeltplatz gibt es das d\u00fcmmste Klo Afrikas. Es ist ein Wellblechh\u00fctterl mit einer knarzenden, windschiefen T\u00fcre, die man nicht zumachen kann. Es gibt so etwas wie eine WC-Muschel, aber darunter keine Grube, so dass alles, was man hinein platziert, unten wieder raus und einem auf die F\u00fc\u00dfe rinnt. F\u00fcr 95 Dollar. Und 90 Euro Campinggeb\u00fchr (ja schon f\u00fcr uns beide, okay).<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/h\u00e4usl.jpg\" title=\"h\u00e4usl.jpg\" alt=\"h\u00e4usl.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 42: Das d\u00fcmmste Klo<\/p>\n<p>Zum Abendessen gibt es Salat und Bier und wir sind zufrieden. Der Zeltplatz ist wirklich sch\u00f6n und ruhig. Die Nacht ist wieder sehr k\u00fchl, schlie\u00dflich befinden wir uns wieder auf fast 2000 Metern Seeh\u00f6he und die Berge sind nicht fern.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.25_Kenia\/amfluss.jpg\" title=\"amfluss.jpg\" alt=\"amfluss.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 43: Thomy am Ewaso Ngiro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine k\u00fchle Nacht, ein gutes, englisches Fr\u00fchst\u00fcck (schwarzer Tee, Toast und Orangenmarmelade) und schon geht es wieder auf die Reise. Allerdings dauert es ein wenig. 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