{"id":1843,"date":"2015-05-05T15:47:27","date_gmt":"2015-05-05T14:47:27","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=1843"},"modified":"2015-05-05T15:47:27","modified_gmt":"2015-05-05T14:47:27","slug":"kenia-von-nord-bis-sued-tag-7-nakuru","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/kenia-von-nord-bis-sued-tag-7-nakuru\/","title":{"rendered":"Kenia von Nord bis S\u00fcd &#8211; Tag 7: Nakuru"},"content":{"rendered":"<p>Die Nacht kalt, der Morgen klar und der Aufbruch dauert wieder lang. Unter meinem Zelt haben wieder die Termiten eine arbeitsame Nacht hinter sich und das Fr\u00fchst\u00fcck mundet. Wir beschlie\u00dfen bis zu Mittag einen ausf\u00fchrlichen Game-Drive zu machen und sch\u00e4tzen, dass wir so ziemlich den ganzen Park abfahren k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Schimpansen sind immer noch da und wir k\u00f6nnen zusehen, wie ein F\u00fchrer ihnen Zuckerrohrstangen \u00fcber den Fluss zuwirft. Sie gestikulieren sehr klar und bestimmt und wirken auf die uns schon bekannte Art menschlich. <\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/chimp3.jpg\" title=\"chimp3.jpg\" alt=\"chimp3.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 44: Schimpanse, nicht sehr gl\u00fccklich<\/p>\n<p>Sie leben dort in einem relativ gro\u00dfen Gehege und in relativer Freiheit. Trotzdem sind sie nat\u00fcrlich an die Menschen gew\u00f6hnt und betteln st\u00e4ndig um Futter. Es wird ihnen beigebracht das zu tun, was uns Spa\u00df macht.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/chimpsteht.jpg\" title=\"chimpsteht.jpg\" alt=\"chimpsteht.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 45: Stehender Schimpanse hinter Elektrozaun<\/p>\n<p>Mir macht es keinen gro\u00dfen Spa\u00df und nach einiger Zeit machen wir uns wieder auf den Weg.<br \/>\nHier eine Auflistung der Tiere, die wir gesehen bzw. geh\u00f6rt haben:<br \/>\nB\u00fcffel<br \/>\nGiraffen<br \/>\nElefanten<br \/>\nNash\u00f6rner<br \/>\nL\u00f6wen (in der Nacht geh\u00f6rt)<br \/>\nHy\u00e4nen (in der Nacht geh\u00f6rt)<br \/>\nHippos (in der Nacht geh\u00f6rt)<br \/>\nPaviane<br \/>\nSchakale<br \/>\nThompson-Gazellen<br \/>\nImpala-Gazellen<br \/>\nWasserb\u00f6cke<br \/>\nWarzenschweine<\/p>\n<p>Elefanten stehen bei einer Br\u00fccke, Zebras kann man fast angreifen \u2013 ein Zoo, nur gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/zebra.jpg\" title=\"zebra.jpg\" alt=\"zebra.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 46: Zebra<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/elefanten.jpg\" title=\"elefanten.jpg\" alt=\"elefanten.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 47: Elefantenherde bei einer Br\u00fccke<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit kommen wir zu den Rhinos. Das ist auch ein abgesperrtes Areal, an dem wir wieder von einem Angestellten empfangen werden. Er ist \u00e4hnlich abgebr\u00fcht-routiniert wie der Kollege bei den Schimpansen und f\u00fchrt uns zu Baraka, einem alten, blinden Nashorn. Das k\u00f6nnen wir dann f\u00fcttern und streicheln, ein Erlebnis, das man nicht jeden Tag hat. Im Gegensatz zu Pferden nehmen Nash\u00f6rner das Futter sehr sanft mit ihrer langen, sehr biegsamen Oberlippe und zerkauen es dann gen\u00fcsslich. Das ist witzig und wir filmen und fotografieren ohne Ende.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/rhino.jpg\" title=\"rhino.jpg\" alt=\"rhino.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 48: Thomy und das blinde Nashorn<\/p>\n<p>Dann fahren wir weiter \u00fcber die Plains und entdecken unter einem einsamen Baum einen Nashorn-Friedhof. Seit 1999 sind hier \u00fcber 12 Nash\u00f6rner gewildert worden, mitten im gut bewachten Privatpark. Sie haben dort alle einen Gedenkstein mit Name und Lebensdaten. Und es steht dabei, ob und wie ihnen das Horn gewildert wurde.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/cemetry.jpg\" title=\"cemetry.jpg\" alt=\"cemetry.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 49: Der Nash\u00f6rner-Friedhof<\/p>\n<p>Wir fahren weiter und sehen dann doch noch Nash\u00f6rner in \u201efreier Wildbahn\u201c. Sie liegen dort irgendwo auf den Plains herum, nur wenige Meter hinter ihnen ist jedoch eine Ranger-Station. Ich bin leider nicht optimistisch und f\u00fcrchte, dass sie in ein paar Jahren nur mehr in Zoos existieren und in ein paar Jahrzehnten ausgestorben sein werden. Chinesen glauben nun einmal fest an das Potenzmittel aus Nashorn.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/nashorn3.jpg\" title=\"nashorn3.jpg\" alt=\"nashorn3.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 50: Thomy hat keine Angst vor Nash\u00f6rnern<\/p>\n<p>Etwas bedr\u00fcckt fahren wir weiter und verlassen am fr\u00fchen Nachmittag den Park. Eine noch unbekannte Schotterpiste f\u00fchrt uns Richtung Westen. Wir haben uns erkl\u00e4ren lassen, welche Abbiegungen wir wo nehmen m\u00fcssen, um auf die Hauptstra\u00dfe nach Nyahururu zu kommen, die uns dann weiter nach Nakuru f\u00fchren sollte.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/mtkenya.jpg\" title=\"mtkenya.jpg\" alt=\"mtkenya.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 51: Abschiedsgru\u00df vom Mount Kenya, so ist er bei gutem Wetter vom gesamten Park aus zu sehen.<\/p>\n<p>Das ist wieder eine Route, die keine Touristen fahren, daher gibt es keine gute Beschilderung (also genauer gesagt gar keine) und wir m\u00fcssen nach einer sehr groben Karte fahren und nach ein paar Landmarkierungen wie dem Aberdare-Gebirge, an dessen Nordende wir hinkommen wollen.<br \/>\nWir verfahren uns und landen mitten in irgend einem Ort. Dort deutet der eine geradeaus und der andere in die Gegenrichtung.<br \/>\nIrgendwie finden wir die Hauptpiste wieder und kommen an die Hauptstra\u00dfe, wenn auch ganz woanders als geplant. Das waren 65 km Piste und dieser Streckenabschnitt hat jede Menge Zeit gekostet, aber daf\u00fcr haben wir eine andere Gegend gesehen und sind jetzt auf der hervorragenden Asphaltstra\u00dfe Richtung Nyahururu. Dazwischen gibt es wieder einen Police-Check, aber auch diesmal wollen sie uns nur ein \u201esafe journey\u201c w\u00fcnschen und wir sind entz\u00fcckt.<br \/>\nEigentlich wollen wir uns in Nyahururu die Wasserf\u00e4lle ansehen, so wie ich das in den Jahren und Jahrzehnten zuvor immer wieder gemacht habe. Doch diesmal ist die Aussicht versperrt, hohe Gitter zeigen an, dass man diese Attraktion kommerzialisiert hat. Es kostet Eintritt, den wir aber nicht zahlen wollen. Dazu hat man noch eine Unmenge an Souvenirst\u00e4nden aufgestellt und die betreibenden Damen sind auch sofort zur Stelle, um uns unbedingt etwas verkaufen zu wollen.<br \/>\nWir lehnen dankend ab und fahren weiter. Diesmal erwischen wir die richtige Abzweigung nach Nakuru und m\u00fcssen feststellen, dass die Stra\u00dfe zwar asphaltiert, aber in einem ziemlich schlechten Zustand ist.<br \/>\nIch bin sie das letzte Mal im Jahr 2000 gemeinsam mit Thomy gefahren und habe sie in guter Erinnerung. Aber das ist eben 15 Jahre her. Also qu\u00e4len wir uns eher langsam Richtung Nakuru und kommen daher erst am sp\u00e4ten Nachmittag dort an. Wir sind etwas in Eile, weil wir heute noch an das S\u00fcdufer und somit auch an die S\u00fcdspitze des Nakuru-Nationalparks wollen.<br \/>\nDoch zuerst m\u00fcssen wir den Weg zum Eingang finden. Auch Nakuru ist gewachsen und der Verkehr ist entsprechend. Mit einmal Fragen finden wir jedoch die richtige Stra\u00dfe, die mitten in der Stadt Richtung Nationalpark f\u00fchrt. Der Park liegt direkt neben der Stadt, und damit meine ich WIRKLICH direkt daneben. Hohe H\u00e4user, dann ein hoher Zaun und direkt dahinter grasen die Zebras.<br \/>\nAm Eingang angekommen m\u00fcssen wir feststellen, das dieser nicht mehr existiert. Der Nakuru-See ist auf ein vielfaches seiner urspr\u00fcnglichen Gr\u00f6\u00dfe angewachsen und hat ca. ein Viertel des Parks \u00fcberschwemmt. \u00dcberall stehen abgestorbene B\u00e4ume und das ehemalige Gate musste aufgegeben werden.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/\u00fcberschwemmt.jpg\" title=\"\u00fcberschwemmt.jpg\" alt=\"\u00fcberschwemmt.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 52: \u00fcberschwemmtes Gate<\/p>\n<p>Weiter oben Richtung Stadt wurde ein neues Gate gebaut und dort l\u00e4sst man uns auch die wohlfeilen 80 Dollar pro Person und Nacht bezahlen. Die Campsite ist auch nicht mehr so billig wie vor zehn Jahren, als wir hier Zwischenstop am Weg nach Ruanda gemacht haben, und kostet jetzt 30 Euro, das Auto hingegen nur 350 KHS (3,50 Euro). Residents zahlen \u00fcbrigens nur 12 Euro Eintritt und Citizens \u00fcberhaupt nur 300 KHS.<br \/>\nWir bekommen eine Plastikkarte und die Kommunikation mit der netten Dame vom Kenya Wildlife Service ist nicht einfach, weil sie hinter einer zentimeterdicken Panzerglasscheibe sitzt \u2013 warum auch immer.<br \/>\nAlles ist vollelektronisch und irgendwer hat sehr viel Geld damit verdient. Eine Verbesserung kann ich nicht erkennen.<br \/>\nDann machen wir uns schleunigst auf den Weg, denn bei Dunkelheit Zelt aufbauen und Kochen ist nur m\u00e4\u00dfig lustig. Im gesamten Park wurden neue Stra\u00dfen angelegt, weil etwa die H\u00e4lfte der alten Stra\u00dfen jetzt \u00fcberflutet ist. Die Szenerie ist bizarr und irgendwie pervers: der See ist so voll wie noch nie, aber rundherum herrscht D\u00fcrre.<br \/>\nAm Baboon-Cliff lungern tats\u00e4chlich einige Paviane herum und ich fange mit einem der Safari-Auto-Fahrer eine Plauderei an. <\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/baboon.jpg\" title=\"baboon.jpg\" alt=\"baboon.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 53: Pavian wartet auf \u2013 was auch immer<\/p>\n<p>Er kennt sich sehr gut aus und schildert mir genau den Weg, den wir morgen Richtung Narok fahren m\u00fcssen. Wir erfahren, dass es am S\u00fcdostende des Parks einen weiteren Ausgang gibt, den wir auch nehmen k\u00f6nnen. Damit ersparen wir uns jede Menge leere Kilometer. Au\u00dferdem verr\u00e4t er uns, dass kurz vor dem Sekenani-Gate linkerhand einige Campingpl\u00e4tze vorhanden seien, g\u00fcnstig und gut.<br \/>\nDas sind sehr wertvolle Infos f\u00fcr uns, denn so k\u00f6nnen wir uns einen ganzen Tag Parkeintritt sparen. Zufrieden setzen wir unsere Fahrt fort und kommen rechtzeitig auf der Makalia-Falls Campsite an.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.02.26_Kenia\/makalia.jpg\" title=\"makalia.jpg\" alt=\"makalia.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 54: Makalia Falls Camp Site<\/p>\n<p>Dort empf\u00e4ngt uns ein netter Typ und erkl\u00e4rt, dass wir sehr willkommen w\u00e4ren und dass er es begr\u00fc\u00dfen w\u00fcrde, wenn wir die neu erbauten Duschen m\u00f6glichst ausf\u00fchrlich nutzen k\u00f6nnten, denn sie h\u00e4tten aus irgend einem Grund zu viel Wasser.<br \/>\nNun, das wird uns nicht schwer fallen. Die Duschanlagen sind gro\u00dfz\u00fcgig und brandneu, es gibt sie erst seit weniger als einem Jahr und sie sind sauber und gut. Lediglich Haken gibt es keine, wie \u00fcberall in Afrika.<br \/>\nDer Wasserfall ist genauso trocken wie vor zehn Jahren, als wir auch im Februar da waren. Sonst hat sich der Platz bis auf die neuen Duschh\u00e4user nicht ver\u00e4ndert und wir sind \u2013 \u00e4hnlich wie damals \u2013 auch diesmal alleine auf der sehr gro\u00dfen Campsite.<br \/>\nDer nette Herr hilft uns noch beim Zeltaufbau und bekommt ein gut gek\u00fchltes Cola, bevor er sich in den Gameranger-Posten zur\u00fcck zieht.<br \/>\nEs gibt auch hier keine Gelsen, aber jede Menge Fliegen, die gl\u00fccklicherweise nach Einbruch der Dunkelheit verschwinden.<br \/>\nDie Nacht wird deutlich w\u00e4rmer als die vorherigen N\u00e4chte, das liegt auch daran, dass wir uns jetzt ganz unten im Rift Valley befinden. Zu h\u00f6ren gibt es diesmal L\u00f6wen, Hy\u00e4nen und Hippos, aber auch Zivilisationsl\u00e4rm, schlie\u00dflich befinden wir uns in einem kleinen Park, der rundherum von Siedlungen und D\u00f6rfern umgeben ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nacht kalt, der Morgen klar und der Aufbruch dauert wieder lang. Unter meinem Zelt haben wieder die Termiten eine arbeitsame Nacht hinter sich und das Fr\u00fchst\u00fcck mundet. 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