{"id":1853,"date":"2015-05-13T06:13:38","date_gmt":"2015-05-13T05:13:38","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=1853"},"modified":"2015-05-13T06:13:38","modified_gmt":"2015-05-13T05:13:38","slug":"kenia-von-nord-nach-sued-tag-12-die-great-plains-und-der-talek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/kenia-von-nord-nach-sued-tag-12-die-great-plains-und-der-talek\/","title":{"rendered":"Kenia von Nord nach S\u00fcd &#8211; Tag 12: Die Great Plains und der Talek"},"content":{"rendered":"<p>Fr\u00fch schlafen gegangen \u2013 fr\u00fch aufgewacht. Einerseits ist das ein wenig nervig, andererseits ergibt sich sonst selten die Gelegenheit Minute f\u00fcr Minute mitzuerleben, wie sich die Nacht dem Ende zuneigt und der Tag beginnt. Die Ger\u00e4usche, die sich ver\u00e4ndern, dieses ganz langsame Erscheinen des Lichts \u2013 noch deutlicher habe ich das in meinem Leben nur einmal gesehen, beim Sonnenaufgang am Kilimandscharo. Da sieht man den ersten hellen Schimmer, w\u00e4hrend die andere Seite noch in tiefster Nacht liegt. Im Flugzeug gibt es auch manchmal \u00e4hnliche Eindr\u00fccke.<br \/>\nHier jedoch ist es nicht nur visuell, sondern vielf\u00e4ltig: die Temperatur ver\u00e4ndert sich, die Feuchtigkeit, das Licht, die Ger\u00e4usche. Es f\u00e4llt auch wieder ordentlich Tau und ein wenig davon nimmt man mit, wenn man aus dem Zelt kriecht.<br \/>\nDiesmal kommen wir um ca. 09.30 Uhr weg und beschlie\u00dfen, noch einmal eine Runde durch einen bestimmten Teil der Masai Mara zu fahren. Heute sind die gro\u00dfen Plains dran, einen Teil davon haben wir ja schon fl\u00fcchtig mitbekommen, als wir am ersten Tag zum Zeltplatz gefahren sind. Diesmal halten wir uns weiter \u00f6stlich und sto\u00dfen ins echte Herz der Mara vor. Diese H\u00fcgel sind f\u00fcr mich immer wieder faszinierend. \u201eSerengeti\u201c hei\u00dft in der Maasai-Sprache (die wiederum hei\u00dft einfach \u201eMa\u201c) nichts anderes als \u201egro\u00dfe Ebene\u201c (oder weite Ebene). Hier auf den gro\u00dfen Plains sieht man warum das so ist. Kleine, flache T\u00e4ler, dazwischen sanfte, sehr flache H\u00fcgel, hin und wieder ein Einzelk\u00e4mpfer von einem Baum. Und Gras, sehr viel Gras, jetzt gerade recht hoch. Wenn der Wind weht, sieht das aus wie endlose gr\u00fcne Kornfelder. Die Szenerie ist ruhig und wohltuend, irgendwie \u00fcberirdisch sch\u00f6n.<br \/>\nTeile dieser Ebenen sind vollkommen leer, in anderen befinden sich Tiere, vor allem Antilopen. Aber die Vielfalt ist gro\u00df, es gibt Giraffen, Warzenschweine, hin und wieder B\u00fcffel, Zebras und nat\u00fcrlich L\u00f6wen, die wir aber auch heute nicht zu Gesicht bekommen. <\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.03.03_Kenia\/Warzenschwein.jpg\" title=\"Warzenschwein.jpg\" alt=\"Warzenschwein.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 90: Warzenschwein<\/p>\n<p>Eher in den kleinen T\u00e4lern bzw. bei den Flussl\u00e4ufen halten sich die Elefanten auf, aber auch Strau\u00dfe sieht man hin und wieder, Nash\u00f6rner sind daf\u00fcr extrem selten. Giraffen daf\u00fcr nicht, die immer f\u00fcr eine gute Show bereit sind.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.03.03_Kenia\/giraffengerangel.jpg\" title=\"giraffengerangel.jpg\" alt=\"giraffengerangel.jpg\" \/><\/center>v<br \/>\nBild 91: Giraffengerangel<\/p>\n<p>Ich kann mich t\u00e4uschen, aber ich habe den Eindruck, dass die Tiere in den letzten drei\u00dfig Jahren immer weniger scheu wurden. Manchmal kann man vom Auto aus einer Antilope fast auf den R\u00fccken greifen und auch die Giraffen lassen einen auf wenige Meter heran.<br \/>\nDie H\u00fcgel sind aber nicht eint\u00f6nig, sondern ausgesprochen abwechslungsreich. Alle paar Minuten f\u00e4hrt man in eine etwas andere Gegend. Pl\u00f6tzlich gibt es B\u00fcsche, dann ein kleines W\u00e4ldchen, dann wieder v\u00f6llig andere B\u00fcsche inmitten von Felsbrocken, die aussehen, als h\u00e4tte sie ein Riese hier einfach ausgestreut. Sie sind die kleinen Br\u00fcder der legend\u00e4ren Kopjes in der Serengeti. Dann ist das Gras auf einmal kurz und Buschreihen tauchen auf \u2013 wir n\u00e4hern uns der gro\u00dfen Stra\u00dfe von der Keekorok-Lodge zum Talek-Gate, die wir viele Jahre lang gefahren sind, als wir noch zu unseren alten Zeltpl\u00e4tzen am Talek-Fluss wollten.<br \/>\nKurz vor dem Gate wird die Gegend auf einmal irgendwie unfreundlich. Der Boden wird braun und kahl, jede Lieblichkeit ist verschwunden. Es ist keine sch\u00f6ne Ecke, ich wei\u00df auch nicht warum.<br \/>\nDas Talek-Gate ist die Parkgrenze, dahinter geht der Park auf der linken Seite zwar weiter, auf der rechten jedoch nicht. Die paar H\u00e4user, die fr\u00fcher hinter dem Gate standen, sind einer kleinen Stadt gewichen. Wir weichen nach links aus und fahren auf unserer alten Route den Talek entlang, vorbei am Figtree-Camp, das vor vielen Jahren auch massiv ausgebaut wurde.<br \/>\nIch erinnere mich gut, wie wir in der Regenzeit hier alle paar hundert Meter durch einen der kleinen Zul\u00e4ufe des Talek fahren mussten. Jedes noch so kleine Rinnsal wird zum rei\u00dfenden Fluss und somit zur Herausforderung. Nach oben umfahren ist zwar theoretisch m\u00f6glich, bedeutet aber erstens einen gro\u00dfen Umweg und zweitens kann es gut passieren, dass man oben im weichen Schlamm stecken bleibt. Es gibt Situationen, wo gar nichts mehr geht und man entweder in m\u00fchsamer Fahrt ganz oben auf den Plains bleibt und versucht, immer quasi am Kamm entlang zu fahren, wo sich kein Wasser sammelt. Das ist erstens nicht leicht und zweitens findet man dann den Platz nicht, der sich ja unten beim Fluss befindet. Wenn es dann noch dunkel wird, braucht man einen guten Plan B. Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir einmal zu Weihnachten so viel Wasser hatten, dass wir \u00fcberhaupt nicht mehr weiter kamen und vor einem der Nebenfl\u00fcsse die Nacht verbringen mussten. Damals hatten wir zwei alte Landrover gemietet, es muss so um 1986 oder 1987 gewesen sein. Drau\u00dfen regnete es stark und Paula, die damalige Lebensgef\u00e4hrtin meines Vaters, kochte im schr\u00e4g stehenden Auto irgendwie eine Art Abendessen. Das ist f\u00fcr mich bis heute eine bewundernswerte Tat.<br \/>\nViele dieser Erinnerungen tauchen jetzt auf, weil ich diese Strecke seit zwanzig Jahren nicht mehr gefahren bin. Wenn ich in der Mara war, dann immer k\u00fcrzer und da wollten wir stets andere Orte aufsuchen. Diesmal haben wir jedoch l\u00e4nger Zeit und fahren daher diesen alten Weg.<br \/>\nUnter einem Baum sehen wir zwei Touristen ein Picknick machen. Das wird von manchen Luxuscamps angeboten. Ein Tisch mit bl\u00fctenwei\u00dfem Tischtuch, Sekt und irgendwelche Leckereien, dazu ein Fahrer, der auf alles und vor allem auf die Touristen aufpasst. So etwas kann man von Europa oder USA aus buchen. Wir winken dem Paar am Tisch freundlich zu und sie winken zur\u00fcck.<br \/>\nIch versuche die Furt zu finden, die wir fr\u00fcher immer gefahren sind, um auf die andere Seite des Talek zu unseren damaligen Zeltpl\u00e4tzen zu kommen. Diese hatten immer das Risiko, dass wir wieder zur\u00fcck kommen mussten. Wenn in den Bergen am Oberlauf ein Gewitter war, dann konnte es passieren, dass der Talek binnen weniger Stunden \u2013 meist in der Nacht \u2013 um mehrere Meter anschwoll. Dann war es unm\u00f6glich durch die Furt zu kommen. Auch das Talek-Gate war offensichtlich schwer zu erreichen, wir haben das nie probiert. Manchmal mussten wir sogar warten, bis das Wasser wieder zur\u00fcckgegangen war, was mehrere Tage dauern konnte.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.03.03_Kenia\/tierfurt.jpg\" title=\"tierfurt.jpg\" alt=\"tierfurt.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 92: Furt f\u00fcr die Tiere<\/p>\n<p>In Afrika sollte man es nicht eilig haben. Bei der Intrepids-Lodge haben sie sp\u00e4ter eine Br\u00fccke gebaut, die es aber inzwischen nicht mehr gibt. 1992 sind wir sie mit dem VW-Bus gefahren und haben uns einen Reifen ruiniert, weil der Bus eine breitere Spur hat als die von der Lodge verwendeten Landrover.<br \/>\nIrgendwann finde ich die Furt und sehe, dass sie sich total ver\u00e4ndert hat. Ich bin sie vor ca. 15 Jahren das letzte Mal gefahren und die alte Strecke gibt es nicht mehr. Es ist nach wie vor eine Furt, aber mit ganz anderer Auffahrt am dr\u00fcberen Ufer.<br \/>\nSo ver\u00e4ndert sich alles im Laufe der Jahre. Auch den Passionfruit-Baum, unter dem wir ganz zu Beginn einmal gecampt haben, gibt es nicht mehr. Damals war die Safari in der Maasai Mara noch wesentlich unkomplizierter. Auch damals war Campen schon nicht erlaubt, aber nicht ganz so streng verboten wie heute. Damals durfte man die Wege noch verlassen, etwa wenn man L\u00f6wen entdeckt hatte. Das ist heute alles nicht erlaubt und man sollte sich auch nicht erwischen lassen.<br \/>\nDas Problem begann Ende der 1980er-Jahre, als das Safari-Business boomte und es pl\u00f6tzlich Unmengen an Minibussen von tw. billigen und schlechten Safariunternehmern gab. Irgendwann musste die Parkverwaltung zum Erhalt des Gebietes eingreifen und heute ist das irgendwie selbstverst\u00e4ndlich, dass man auf den Wegen bleibt. Man ist inzwischen selten unbeobachtet und das Aufkommen des Handy-Booms hat das noch zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft, denn jetzt rufen sich die Minibusfahrer gegenseitig an, wenn sie interessantes Wild zu Gesicht bekommen. Das ging fr\u00fcher maximal mit Funkger\u00e4ten und die hatten nicht alle und es gab auch nicht \u00fcberall Empfang. Seit ein paar Jahren gibt es \u00fcberall zumindest Telefonempfang und jeder, wirklich jeder Kenianer hat ein \u201eMobile\u201c.<br \/>\nWir suchen noch den Talek nach Krokodilen ab, sehen aber nur zwei kleinere. Dann fahren wir zur\u00fcck zum Zeltplatz, diesmal noch nicht so sp\u00e4t am Nachmittag und genie\u00dfen eine ruhige Zeit ohne Stress.<br \/>\nCamping ist Enge und Freiheit zugleich. Einerseits sind die Zelte eng und wenn man im Auto sein muss, ist es noch enger. Andererseits ist ein kleines Zelt wie meines in wenigen Minuten aufgestellt und mit einem Tisch und ein paar Sesseln ist es ebenso. Auch ein Essen ist bald gekocht, wir ern\u00e4hren uns hier recht einfach: Gem\u00fcse kochen, Fleisch abbraten, dazu ein guter Salat \u2013 mehr brauchen wir nicht. In der Fr\u00fch manchmal eine Eierspeis oder Toasts, zu Mittag Bananen oder Sandwiches, am Abend manchmal ein Fruchtsalat.<br \/>\nNat\u00fcrlich kann es auch Probleme geben, etwa wenn der K\u00fchlschrank seine Funktion aufgibt und man an einem Tag jede Menge Fleisch aufbrauchen muss. Oder wenn, so wie uns das passiert ist, die Eier fast alle zerbrechen und man sie nicht wegwerfen will. Den M\u00fcll sammeln wir \u00fcbrigens in S\u00e4cken und bewahren ihn in der Nacht im Auto auf. Wir nehmen ihn dann bis zur Parkgrenze, oft sogar bis Nairobi mit, so dass er weit genug vom Nationalpark entsorgt wird.<br \/>\nDie Hygiene ist meist ein l\u00f6sbares Thema. Wir haben im Toyota einen 140 Liter Wassertank mit einer Brause, die mittels einer Pumpe eine Dusche neben dem Auto m\u00f6glich macht. Ansonsten gibt es auf Campingpl\u00e4tzen immer oder fast immer Duschen oder zumindest Wasser, das zum Duschen verwendet werden kann.<br \/>\nZum Trinken, Kochen und Z\u00e4hneputzen haben wir die 5-Liter-Plastikflaschen. Das ist nicht wahnsinnig umweltfreundlich, aber immer noch besser als die kleinen Flaschen, die man nach Gebrauch wegwirft.<br \/>\nIch kaufe stets eine 1-Liter-Flasche, die ich dann t\u00e4glich auff\u00fclle und nach einer Woche austausche. Fr\u00fcher mussten wir recht umst\u00e4ndlich an Lodges Wasser schnorren, das oft keine gute Qualit\u00e4t hatte. Als Trinkwasser hatten wir immer einen 20-Liter-Edelstahlkanister mit, den wir in Nairobi mit sauberem Wasser auff\u00fcllten.<br \/>\nWir fahren auch an diesem sp\u00e4ten Nachmittag langsam wieder zur\u00fcck zu unserem Zeltplatz, nicht ohne noch einige interessante Motive vor die Kamera zu bekommen.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.03.03_Kenia\/hippopool.jpg\" title=\"hippopool.jpg\" alt=\"hippopool.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 93: Hippo-Pool<\/p>\n<p>Mara und Talek sind die beiden Fl\u00fcsse, die die Mara bestimmen. An ihren Ufern liegen die lebensspendenden Galleriew\u00e4lder, in denen viele Tiere leben. <\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.03.03_Kenia\/b\u00fcffel.jpg\" title=\"b\u00fcffel.jpg\" alt=\"b\u00fcffel.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 94: B\u00fcffel<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.03.03_Kenia\/Elen.jpg\" title=\"Elen.jpg\" alt=\"Elen.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 95: Elen-Antilope<\/p>\n<p>Ganz zum Abschluss fahren wir noch an einem der beeindruckenden Termitenh\u00fcgel vorbei, die in ihrer Gr\u00f6\u00dfe erahnen lassen, welche Wichtigkeit diese kleinen Tiere f\u00fcr die Landschaft und das Leben darin haben.<\/p>\n<p> <center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2015.03.03_Kenia\/termiten.jpg\" title=\"termiten.jpg\" alt=\"termiten.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild 96: Termitenh\u00fcgel<\/p>\n<p>Da wir am kommenden Tag fr\u00fch aufbrechen wollen, beschlie\u00dfe ich die Nacht im Pinzgauer zu schlafen und schon am Abend das trockene Zelt abzubauen. In der Fr\u00fch w\u00e4re es patschnass vom Tau und m\u00fcsste erst trocknen, da wir in Nairobi wenig bis keine Zeit dazu h\u00e4tten.<br \/>\nSo geht der letzte Tag in der Mara zu Ende und auch der letzte Abend. Wir trinken noch ein gutes Bier und lassen die sch\u00f6ne Zeit ausklingen.<br \/>\nIch wei\u00df nicht, wie oft ich noch an diesen wundersch\u00f6nen Ort kommen werde, daher m\u00f6chte ich die Eindr\u00fccke ganz besonders genau festhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fch schlafen gegangen \u2013 fr\u00fch aufgewacht. Einerseits ist das ein wenig nervig, andererseits ergibt sich sonst selten die Gelegenheit Minute f\u00fcr Minute mitzuerleben, wie sich die Nacht dem Ende zuneigt und der Tag beginnt. 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