{"id":2053,"date":"2017-04-09T09:09:25","date_gmt":"2017-04-09T08:09:25","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=2053"},"modified":"2017-04-09T09:09:25","modified_gmt":"2017-04-09T08:09:25","slug":"wieder-in-afrika-tag-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wieder-in-afrika-tag-3\/","title":{"rendered":"Wieder in Afrika &#8211; Tag 3"},"content":{"rendered":"<p>Die zweite Nacht war deutlich angenehmer, vor allem weil wir jetzt beginnen uns an das Klima anzupassen. Daf\u00fcr steht uns wieder ein hei\u00dfer Tag mit einer mittelm\u00e4\u00dfig langen Fahrt bevor.<br \/>\nNach einem kleinen Fr\u00fchst\u00fcck packen wir das Auto fertig und starten. Da Lake View am Westrand von Nairobi liegt und wir in den Westen fahren, sind wir sehr schnell drau\u00dfen aus der Stadt und am Wayaki-Way, einer Art Autobahn, die zu Beginn noch zwei Fahrspuren in jede Richtung hat. Die Stra\u00dfe ist Teil der \u00dcberlandroute von Mombasa nach Kampala in Uganda und entsprechend viel befahren. Sie f\u00fchrt hinauf in die Uplands, einem sehr fruchtbaren Gebiet, das auch dicht besiedelt ist. Da Nairobi auf 1.700 Metern Seeh\u00f6he liegt, geht die Stra\u00dfe bis auf fast 3.000 Meter hinauf. Dort fahren wir durch eine Gegend, die an die Alpen erinnert, mit Nadelw\u00e4ldern (oder was davon noch \u00fcbrig ist) und Wiesen. Nur die Erde ist rot und zeigt, dass wir in Afrika sind.<\/p>\n<p>Mit unserem linksgesteuerten Toyota sind \u00dcberholman\u00f6ver immer eine spannenden Angelegenheit. Der Beifahrer hat die Oberhoheit f\u00fcr den \u00dcberholvorgang und steuert (&#8222;fahr einmal vorsichtig raus&#8230; okay&#8230; nein, geht noch nicht,&#8230; jetzt noch drei Autos, dann raus mit dir &#8211; JETZT!&#8220;) Fehler sind nicht erlaubt, aber Thomy und ich sind ein eingespieltes Team wenn es darum geht, eine LKW-Kolonne nach der anderen zu schnupfen.<br \/>\nNicht sehr beliebt ist das Ansuchen um Pinkelpause, dann ziehen n\u00e4mlich die m\u00fchsam \u00fcberholten Kolonnen wieder an einem vorbei. Wir lernen daher schnell zu pinkeln.<br \/>\nIm Rift-Valley sehen wir dann pl\u00f6tzlich die ersten Zebras und Warzenschweine, frech neben der Autobahn grasend interessieren sie sich nicht f\u00fcr uns. Ich bin etwas erstaunt, dass es das noch gibt, inmitten der Zivilisation.<br \/>\nNach genau drei Stunden sind wir in Nakuru, einer gro\u00dfen Stadt, in der wir noch einen Supermarkt besuchen um einige fehlende Dinge einzukaufen. <\/p>\n<p><em>Exkurs: Einkaufen in Kenia<br \/>\nBei uns gibt es den Merkur und den Interspar, in Kenia den Uchumi und den Nakumatt. Dort bekommt man wirklich fast alles, von Campinggas \u00fcber franz\u00f6sisches Baguette bis zu Handywertkarten und Sonnencreme. Es gibt diese M\u00e4rkte schon seit den 1980er-Jahren, aber erst seit ca. zehn Jahren sind sie riesig und vielerorts anzutreffen. Die Preise sind \u00e4hnlich wie bei uns, was bedeutet, dass nur die obere Mittelschicht und die Oberschicht dort einkaufen kann. Es gibt somit zwei voneinander komplett getrennte Marktsysteme, wobei wir als Wei\u00dfe nur eines davon kennen lernen. Vor einigen Jahren wurde ich von unserem damaligen Koch einmal in die andere Welt mitgenommen, wo alles anders l\u00e4uft &#8211; in kleineren Mengen, ohne klimatisierten Markt und zu vollkommen anderen Preisen.<br \/>\nDie internationalen Konzerne haben sich an die hiesigen Bed\u00fcrfnisse angepasst und erzeugen von lebensnotwendigen Artikeln ganz kleine Verpackungseinheiten. Man kann etwa einen einzelnen Suppenw\u00fcrfel kaufen oder ein paar Gramm Waschmittel &#8211; das alles in tausenden winzigen L\u00e4den \u00fcberall in Kenia. Zudem gibt es auch f\u00fcr die armen Leute frische Ware, die jedoch nicht im LKW angeliefert wird, sondern mit Eselskarren oder auf dem R\u00fccken \u00fcber weite Strecken getragen wird.<br \/>\nAls Muzungu (&#8222;wei\u00dfer Mann&#8220;) hast du keinen Zugang zu dieser Welt, man kennt sie maximal vom H\u00f6rensagen.<\/em><\/p>\n<p>Wir haben das schon vor zwei Jahren erlebt und waren damals sehr erstaunt, aber auch diesmal kommen wir in keine einzige Polizeikontrolle. Es gibt sie zwar \u00fcberall, aber wir werden immer durchgewunken. Anscheinend haben die Polizisten vor l\u00e4ngerer Zeit aufgrund der Tourismuskrise die Anweisung erhalten, uns nicht mehr zu kontrollieren. Damit f\u00e4llt ein Stressfaktor weg, wenngleich auch einige Anekdoten dadurch nicht mehr zustande kommen.<br \/>\nAb Nakuru geht es in Richtung Norden hinauf zum Bogoriasee. Die Stra\u00dfe wurde ca. 1990 einmal ordentlich gebaut und ich erinnere mich noch, dass sie 1992 gut in Schuss war. Danach verfiel sie und bei meinen Recherchen \u00fcber den Lake Bogoria musste ich im Internet einige sehr negative Berichte \u00fcber eine komplett zerst\u00f6rte Stra\u00dfe lesen, auf der man f\u00fcr wenige Kilometer viele Stunden brauchen w\u00fcrde.<br \/>\nUmso erstaunter bin ich, als sich die Stra\u00dfe als brandneu und exzellent herausstellt. Das ist in Kenia immer wieder eine \u00dcberraschung und kann sich auch st\u00e4ndig \u00e4ndern. Die Bezeichnung des Stra\u00dfentyps (A = Autobahn, B = Bundesstra\u00dfe, C = Landstra\u00dfe, D = Schotterpiste und E = Rough Road) hilft nur bedingt, denn selbst eine A-Stra\u00dfe kann in miserablem Zustand sein und eine E-Piste flott und gut befahrbar.<\/p>\n<p>Somit kommen wir sehr gut voran und nach 25 Kilometern erreichen wir den Ort Mogotio, wo die E 461 abzweigt, die uns zur S\u00fcdseite des Lake Bogoria bringen soll. Ich bin sie vor 13 Jahren einmal in die Gegenrichtung gefahren und habe von damals noch Aufzeichnungen (Km-St\u00e4nde bei Abzweigungen). Ich kann das jedoch nur zum Teil rekonstruieren und habe mir daher Ausdrucke aus Google Earth gemacht, um den Weg zu finden. Die Stra\u00dfe (eher Piste) f\u00fchrt durch riesige Sisal-Plantagen und theoretisch muss man nur der jeweils gr\u00f6\u00dferen Stra\u00dfe folgen und darf zwei wichtige Abzweigungen nicht vers\u00e4umen.<br \/>\nWir testen aus, wie gut die Google Earth-Ausdrucke funktionieren. Zur Sicherheit hab ich mir noch GPS-Koordinaten notiert.<br \/>\nWir sind gl\u00fccklich dass es trocken ist, eine E-Stra\u00dfe ist in der Regenzeit manchmal unpassierbar und auch jetzt kommen wir vorerst nur sehr langsam voran. Es sind insgesamt 33 Kilometer bis zum Emso-Gate, dem Eingang zum Lake Bogoria National Reserve. <\/p>\n<p>Es l\u00e4uft erstaunlich gut und an den wichtigen Abzweigungen stehen sogar Hinweisschilder, die Richtung Park f\u00fchren. Die Piste ist okay und wir kommen gut voran. Ich kann diese Stra\u00dfe nur sehr empfehlen, sie ist ein echter Abk\u00fcrzer zum S\u00fcdzipfel des Lake Bogoria.<br \/>\nAm Emso Gate warten wir zuerst ein paar Minuten, bis von irgendwo ein Typ daher kommt. Es ist unglaublich hei\u00df und ich bin gespannt, wie die Lage am See ist. Vor ca. zehn Jahren sind die Seen im Rift Valley alle angestiegen, teilweise um mehrere Meter. Das hat vor allem im Lake Nakuru und im Lake Bogoria zu enormen Verw\u00fcstungen gef\u00fchrt, da die teils \u00fcppigen W\u00e4lder rundherum komplett \u00fcberflutet wurden und abstarben. Bei beiden Parks kann man davon sprechen, dass sie teilweise zerst\u00f6rt wurden.<br \/>\nAm Lake Bogoria hat dies auch dazu gef\u00fchrt, dass die Hauptattraktion, die Geysire, nicht mehr vorhanden ist. Aber auch die Stra\u00dfe rund um den See wurde teilweise zerst\u00f6rt. Ich hatte mich im Internet ausf\u00fchrlich erkundigt und auf der Facebook-Seite des Lake Bogoria einige Besucher angeschrieben, ob sie mir etwas \u00fcber den derzeitigen Wasserstand sagen k\u00f6nnen. Ich bekam leider keine hilfreichen Antworten, die Kommentare sind sehr widerspr\u00fcchlich. Einige meinen, dass es sich \u00fcberhaupt nicht mehr auszahlt den See zu besuchen, andere finden ihn nach wie vor sehenswert. Es war also notwendig sich selbst zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Nun war die Stunde der Wahrheit gekommen. Der witzige Game Ranger war ganz alleine am Gate, was aber durchaus Sinn ergibt, denn wir waren die Besucher Nummer 7, 8 und 9 &#8211; in diesem Jahr. Mehr Leute sind heuer noch nicht durch dieses Gate hinein oder hinaus gefahren. Das ist erstaunlich, denn unweit von dort befindet sich einer der sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze Ostafrikas &#8211; zumindest meiner Meinung nach.<br \/>\nIch spreche vom Fig Tree Camp, unter uralten Feigenb\u00e4umen direkt am See und mitten durch flie\u00dft ein klarer Wildbach, der direkt bei 2\/3 H\u00f6he des Escarpments entspringt. <\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2017.03.06_Afrika\/FigTreeAlt.jpg\" title=\"FigTreeAlt.jpg\" alt=\"FigTreeAlt.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Fig Tree Camp vor der Flut<\/p>\n<p>Ich war dort vor \u00fcber 25 Jahren das erste Mal und der Platz hat in mir immer eine starke Sehnsucht ausgel\u00f6st. 2004 war ich das letzte Mal dort, damals war gerade mal ein einziger Baum direkt am See abgestorben, was ich sehr bedauert habe.<br \/>\nDann stieg der Wasserstand um gesch\u00e4tzte 2-3 Meter und ein Teil des Waldes wurde \u00fcberflutet. Die mindestens hundert Jahre (angeblich gab es einen \u00e4hnlichen Wasseranstieg Anfang des 20. Jahrhunderts) alten Feigenb\u00e4ume starben ab und es war nicht klar, wie viel von dem idyllischen Platz heute noch \u00fcbrig ist. 2015 war ich mit Thomy im Nakuru-Nationalpark und dort sahen wir die unbeschreibliche Verw\u00fcstung, die der hohe Wasserstand ausgel\u00f6st hat.<br \/>\nAuf dem folgenden Bild von Google Earth sieht man gut die unter Wasser gesetzte ehemalige Stra\u00dfe zum Camp und in der Bucht auch die Reste des ehemaligen Waldes.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2017.03.06_Afrika\/Google.jpg\" title=\"Google.jpg\" alt=\"Google.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Google Earth Aufnahme vom S\u00fcdufer des Sees. Links unten sieht man den kleinen Wald, in dem unser Camp liegt. Weiter rechts ist das alte FigTree Camp, die Distanz betr\u00e4gt ca. 2 Kilometer<\/p>\n<p>Nun stehen wir also beim Gate und der Game Ranger k\u00e4mpft mit dem Papierkram f\u00fcr unseren Parkeintritt. Wie in Kenia \u00fcblich legt er die Dollarscheine (der Parkeintritt kann nur bar in Dollar bezahlt werden) vor sich hin und starrt sie minutenlang an. Ich wei\u00df bis heute nicht, was diese Prozedur soll und finde sie sehr skurril. Das machen sie auch in jeder Bank so: hinlegen und anstarren, als ob sie sich dadurch ver\u00e4ndern w\u00fcrden, oder vermehren oder sonst irgendwas. Vielleicht gibt es ein altes schamanistisches Ritual oder sonst etwas &#8211; ich wei\u00df es nicht.<br \/>\nNach einiger Zeit kommt er aus seinem H\u00e4uschen und versucht eine Anleitung zu lesen, die au\u00dfen auf einem vergilbten Papier angeschlagen ist und bei der es um die Echtheit von Dollarscheinen geht.<br \/>\nDie Geb\u00fchr f\u00fcr das Auto darf er wiederum nur in Kenia-Shilling kassieren, was ihn vor das Problem stellt, dass er kein Wechselgeld hat. Also verspricht er uns das Geld am n\u00e4chsten Tag in der Fr\u00fch in unserem Camp vorbei zu bringen, das sich \u00fcbrigens gleich unten am See rechts in einem kleinen W\u00e4ldchen befindet.<br \/>\nIch habe im Internet schon recherchiert und das &#8222;Little Fig Tree Camp&#8220; ist sozusagen der Ersatz f\u00fcr das nicht mehr erreichbare Fig Tree Camp.<\/p>\n<p>Wir fahren dorthin und finden einen durchaus ansprechenden Platz mit viel Raum f\u00fcr Auto und Zelte, das alles direkt an einem klaren Bach, der gar nicht so viel schlechter ist als der im alten Camp. All das ebenfalls unter alten Feigenb\u00e4umen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2017.03.06_Afrika\/figtree.jpg\" title=\"figtree.jpg\" alt=\"figtree.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: ein riesiger alter Feigenbaum<\/p>\n<p>Was leider auch sofort auff\u00e4llt ist der penetrante Gestank &#8211; wir tippen zuerst auf ein verwesendes Tier irgendwo im Wald, entdecken aber dann recht bald, dass der Gestank vom See kommt, der sich ca. 150 Meter weiter befindet. Wir hoffen, dass wir uns daran gew\u00f6hnen k\u00f6nnen und vermuten, dass er von toten Flamingos stammt.<br \/>\nEine der Attraktionen des Lake Bogoria sind n\u00e4mlich die tausenden rosa Zwergflamingos, die sich dort von Zeit zu Zeit aufhalten. Schon vor Jahren gab es den Gestank, jedoch nicht so intensiv.<br \/>\nSp\u00e4ter entdecken wir, dass es stark von der Windrichtung abh\u00e4ngt ob es Gestank gibt oder nicht. Es schm\u00e4lert zwar den Aufenthaltsgenuss, ist aber aushaltbar.<br \/>\nWir hasardieren und beschlie\u00dfen, dass es mindestens zwei Tage nicht regnen wird und wir mit dem kleineren Kuppelzelt genug haben werden. Dazu ist es wirklich hei\u00df, nahe an die 40 Grad, und wir wissen, dass wir auch in der Nacht sicher nicht frieren werden.<br \/>\nEin erfrischendes Bad im Bach ist sicher eine der Attraktionen dieses Zeltplatzes, auf dem man mit ziemlicher Sicherheit immer allein sein wird, da sich der Besucherstrom auch in den kommenden Jahren in Grenzen halten wird, vor allem hier am S\u00fcdufer des Sees. Maximal andere Kurzzeitbesucher aus Nairobi w\u00e4ren m\u00f6glich.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2017.03.06_Afrika\/baden.jpg\" title=\"baden.jpg\" alt=\"baden.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Es ist zum Baden angerichtet<\/p>\n<p>Der Toyota hat f\u00fcr diese Tour nur drei Einzelsitze, der Rest steht f\u00fcr Gep\u00e4ck zur Verf\u00fcgung, das zum Gro\u00dfteil in stabile Alu- bzw. Kunststoffkisten verpackt ist. Die guten alten Zarges-Boxen sind staubdicht und sehr stabil. Sie bew\u00e4hren sich jetzt seit knapp f\u00fcnfzehn Jahren und zeigen noch keine Schw\u00e4chen.<br \/>\nIn der Heckt\u00fcre befindet sich ein abklappbarer Tisch, den wir zum Kochen verwenden, da er einigerma\u00dfen windgesch\u00fctzt arrangiert werden kann. Hinter einer Klappe an der linken Au\u00dfenseite kann man einen Duschschlauch anstecken und das Wasser (\u00fcber 200 Liter) reicht bei sparsamer Verwendung eine knappe Woche. So lernt man mit wenig Wasser auszukommen. An diesem Platz haben wir unser Tankwasser jedoch nicht gebraucht, denn f\u00fcr Dusche und Abwasch steht der Bach zur Verf\u00fcgung, was sehr komfortabel ist.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/bilder\/2017.03.06_Afrika\/toyota.jpg\" title=\"toyota.jpg\" alt=\"toyota.jpg\" \/><\/center><br \/>\nBild: Thomy g\u00b4schaftelt gerade am Toyota herum<\/p>\n<p>Nach einem erstklassigen Abendessen sitzen wir noch mit einem guten Drink (Kenya Cane plus Fruchtsaft, gut gek\u00fchlt) und lassen Philipps erste Nacht im afrikanischen Busch hereinbrechen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zweite Nacht war deutlich angenehmer, vor allem weil wir jetzt beginnen uns an das Klima anzupassen. Daf\u00fcr steht uns wieder ein hei\u00dfer Tag mit einer mittelm\u00e4\u00dfig langen Fahrt bevor. 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