{"id":284,"date":"2010-01-01T20:55:27","date_gmt":"2010-01-01T19:55:27","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=284"},"modified":"2010-01-13T23:57:37","modified_gmt":"2010-01-13T22:57:37","slug":"nightmare-on-heathrow-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/nightmare-on-heathrow-teil-2\/","title":{"rendered":"Nightmare on Heathrow, Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Beim Aufwachen f\u00e4llt mir die alte Piron + Knapp-Nummer ein mit der Strophe \u201eWir sollten scho in Italien sein nach unserer Uhr, darweil woa ma ned amoi no in Bruck an der Mur!\u201c<br \/>\nHeute \u00fcbernimmt nicht Cobra, sondern Peter und f\u00e4hrt mit dem Hotel-Hoppa zu Terminal 4 (4 Pfund hin und 4 Pfund zur\u00fcck, ich wei\u00df nicht, ob es zu Terminal 5 dann 5 Pfund kostet und so).<br \/>\nNach ein paar Stunden kommt er zur\u00fcck und meint, er h\u00e4tte eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte w\u00e4re, dass sie unser Gep\u00e4ck nicht gefunden h\u00e4tten. Und die gute Nachricht? Hm, eigentlich g\u00e4be es doch keine gute Nachricht, meint Peter, sie h\u00e4tten ihm zumindest versprochen, dass sie das Gep\u00e4ck finden und direkt nach Vancouver schicken w\u00fcrden. Dort m\u00fcssten wir es sowieso abholen, dann nach Kanada einreisen und es dort wieder einchecken, die Kanadier wollen das so, das haben sie sich offensichtlich bei den paranoiden Amis abgeschaut.<br \/>\nStunden vergehen, wir fahren auf den Flughafen und ich bekniee einen netten Mitarbeiter der British Airways mit uns Mitleid zu haben, wir w\u00e4ren beide 187 cm gro\u00df und wir h\u00e4tten Mittelsitze in der Boeing 747 und 10 Stunden Flug zu \u00fcberstehen.<br \/>\nEr meint auf meine weitere Nachfrage, dass unser Gep\u00e4ck nach Vancouver gehen w\u00fcrde, das w\u00fcrde er versprechen, und er h\u00e4tte uns ein Upgrade verschafft, wegen den Sitzen.<\/p>\n<p>Wir sind nicht dankbar, sondern unendlich dankbar und besteigen gut gelaunt das Flugzeug \u2013 der Urlaub ist zwar noch in weiter Ferne, aber nicht mehr am anderen Ende der Milchstra\u00dfe.<br \/>\nDas Upgrade stellte sich als eine Art Teilupgrade heraus, der BA-Jumbo hat 5 Klassen: First Class im ersten Stock, eine Super-Business-Class mit eigenen Kojen und Riesenmonitor und Bett, dann eine Business-Class mit breiten Liegesitzen und dann eben neben der normalen Holzklasse noch die leicht verl\u00e4ngerte Holzklasse (\u201eEconomy Plus\u201c oder so), mit den gleichen Sitzen, aber etwas mehr Sitzabstand. Okay, besser als nix, aber wirklich k\u00fcrzer werden die knapp 10 Stunden Flug dadurch auch nicht, schlafen is nich\u2026<br \/>\nEs ist tats\u00e4chlich so, dass die Sitze schm\u00e4ler als meine Schultern sind, sogar als die eingesunkene Schulter, die ich an diesem Heiligen Abend habe. Es ist dieses Eingepferchtsein, das mich so richtig fertig macht und mir das Fliegen auf Langstrecke so richtig verleidet. Ich glaube, dass mich der amerikanische Kontinent in Zukunft nicht sehr oft zu sehen bekommt, egal, was da dr\u00fcben passiert oder zu erleben ist.<\/p>\n<p>Im Filmprogramm spielen sie \u201eVerdammt in alle Ewigkeit\u201c und mein Sitznachbar hat das Eau de toilette \u201eEternity\u201c und irgendwann sind wir in Vancouver, gut begleitet von einem zuckers\u00fc\u00dfen, schwulen Steward, der sich r\u00fchrend um uns k\u00fcmmert (warum hab ich ein komisches Gef\u00fchl, wenn ich das so formuliere?).<br \/>\nDort warten wir lange an der Gep\u00e4ckausgabe, sehr lange. Alle bekommen ihr Gep\u00e4ck. Alle? Nein, wir nicht. Irgendwann sind wir die einzigen, die noch warten und geben auf. Mit letzter Kraft schleppen wir uns zum Schalter f\u00fcr verlorene Gep\u00e4ckst\u00fccke und treffen dort auf eine Tussi, die sich f\u00fcr unser Problem genau \u00fcberhaupt nicht interessiert. Wir sind \u00fcberm\u00fcdet, mit den Nerven am Ende und br\u00e4uchten jemand, der sich unseres Problems annimmt, wir k\u00f6nnen das selbst schlicht und einfach nicht.<br \/>\nAls Peter einen leicht aggressiven Ton anschl\u00e4gt, holt die Tussi ihren Chef, einen Chinesen (in Vancouver leben ca. 40% Chinesen), der uns in aller Ruhe erkl\u00e4rt, was wir tun k\u00f6nnten, n\u00e4mlich einen \u201eReport\u201c schreiben. Kompetente Leute w\u00fcrden diesen dann bearbeiten und sich mit all ihren Kr\u00e4ften auf die Suche nach unserem Gep\u00e4ck machen. Wir k\u00f6nnten \u00fcber Internet jederzeit Einblick in diesen Report nehmen (mit einem Code und unserem Namen), Kommentare dort direkt hineinschreiben, ebenso wie Orte, an die man das Gep\u00e4ck liefern k\u00f6nne und wir k\u00f6nnten eine Mailadresse angeben und eine Telefonnummer und das w\u00fcrde wunderbar klappen, denn das w\u00fcrde st\u00e4ndig aktualisiert und so k\u00e4men wir problemlos zu unserem Gep\u00e4ck.<\/p>\n<p>Wir wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, dass das alles komplett hohle Phrasen waren, jenseits jeglicher Realit\u00e4t. Also f\u00fcllen wir den Report aus, reisen nach Kanada ein und gehen zum Checkin der Mexicana. Dort ist bereits eine Schlange, jedoch kein Checkin. Ein sehr netter Kanadier (thanks, Connor) vor uns erkl\u00e4rt, dass der Schalter um 21 Uhr aufsperren w\u00fcrde und dass es jedoch ratsam w\u00e4re, jetzt schon hier zu stehen \u2013 er kenne die Mexikana von fr\u00fcheren Fl\u00fcgen. Dann schenkt er uns noch 5 kanadische Dollar f\u00fcr zwei Flaschen Wasser und bekommt als kleine Gegengabe eine Packung Manner Schnitten.<br \/>\nDas mit 21 Uhr nahmen die Mexikaner nicht so ernst, der Checkin beginnt um 22 Uhr. Wir beschlie\u00dfen, bei der Mexicana wegen unserem Gep\u00e4ck nachzufragen, es k\u00f6nnte ja sein, dass es aus irgendeinem Grund durchgechecked wurde.<br \/>\n5 Stunden sind eine lange Wartezeit am Heiligen Abend, vor allem, wenn man auf eine Nachricht \u00fcber sein verlorenes Gep\u00e4ck wartet. Au\u00dferdem beginnt hier die Phase, in der die Leute nicht mehr oder fast nicht mehr Englisch k\u00f6nnen. Kurz vor Abflug kommt dann tats\u00e4chlich noch die kanadische Managerin und meint, leider, unser Gep\u00e4ck w\u00e4re sicher nicht in der Mexicana.<\/p>\n<p>So beginnt der n\u00e4chste Abschnitt der Reise wieder mit einer Riesenentt\u00e4uschung.<br \/>\nDer Airbus A 319 der Mexicana ist eine Zeitreise in die Vergangenheit, ins Zeitalter des Pr\u00e4screenium, also vor der Erfindung der Bildschirme. Das bunt gemischte V\u00f6lkchen, das dort eincheckt, sieht zum Teil aus wie die Killerbrigade eines s\u00fcdamerikanischen Drogenbosses, zum anderen Teil wie eine mexikanische Gro\u00dffamilie zu Besuch bei Verwandten. Die sind auch verdammt laut, die Gro\u00dffamilien, kreischende Kinder im Flugzeug um 01:00 in der Nacht sind keine wahre Freude. Das Essen, das ausgeteilt wird, l\u00f6st nach 25 Jahren die Alitalia ab, die seit einem Vierteljahrhundert das Ranking \u201eungenie\u00dfbarstes Flugzeugessen\u201c h\u00e4lt. Das Zeug hier ist unpackbar mies, ein trockenes Sandwich mit einem d\u00fcnnen Bl\u00e4ttchen Wurst und einem d\u00fcnnen Bl\u00e4ttchen K\u00e4se, unbeschreiblich, de facto aber egal, ich habe ohnehin keinen Hunger.<\/p>\n<p>Der Sitz ist wie erwartet eng, die Flugzeit betr\u00e4gt 5 Stunden und endet im Morgengrauen (mit Morgengrauen) mit einem Flug \u00fcber Mexico City. Diese Stadt hat 22 Millionen Einwohner und ist von oben gesehen das Abscheulichste, was mir je untergekommen ist. Sie hat auch den passenden Flughafen, \u00fcber den ich genau genommen nicht einmal dr\u00fcberfliegen m\u00f6chte, schon gar nicht einen Aufenthalt genie\u00dfen d\u00fcrfen m\u00f6chte, wollen m\u00f6chte, wurscht.<br \/>\nDie Mexikaner haben sich von den US-Amerikanern das bescheuerte Zwangseinreisesystem abgeschaut und schicken uns auf eine Gratis-Runde. Was die genau mit den dadurch erhaltenen Daten anfangen, wei\u00df ich nicht und will ich auch nicht wissen. Ich vermute, dass sie es selbst nicht wissen.<\/p>\n<p>Nachdem schon der Flug hierher etwas versp\u00e4tet war, h\u00e4lt sich die Aufenthaltsdauerknechterei in Grenzen und wir starten mit einem recht kleinen Airbus A 318 Richtung San Jose. Die Bordansagen sind in schnellem, sicher astreinem Spanisch und auch das darauf folgende Englisch klingt so spanisch, dass der Unterschied nur schwer auszumachen ist. Eigentlich interessiert es mich eh nicht, meine Gedanken kreisen um das immer noch nicht gefundene Gep\u00e4ck. Auch das inzwischen nicht mehr superfrische T-Shirt st\u00f6rt nicht, der Mexikaner neben mir ist auch, \u00e4h, ja.<br \/>\nNach der Landung marschieren wir schnurstracks zum Gep\u00e4ckschalter, der \u00f6konomischerweise gleich f\u00fcr alle Fluglinien zusammengepackt wurde. Da man uns in Vancouver gesagt hatte, wir sollten zur Mexicana gehen, marschieren wir zu den beiden Damen, die uns jedoch nicht weiterhelfen k\u00f6nnen. Sie verstehen nicht wirklich was von unserem Problem und sind des Englischen eher nicht so m\u00e4chtig. Daneben steht eine Dame der Continental und wir fragen sicherheitshalber auch dort nach. Man bedauert und schickt uns wieder 3 Meter nach rechts zur Mexicana. Dann bekomme ich einen kleinen, sportlichen Ausraster und fange an, die bl\u00f6de Kuh leicht zu beschimpfen, eh auf Deutsch, damit sie es nicht versteht. N\u00fctzen tut das nat\u00fcrlich nichts.<br \/>\nKurz und gut: Unser Gep\u00e4ck ist nicht da, weder bei der Mexicana noch bei der Continental, man schickt uns herum, speist uns mit Ausfl\u00fcchten ab und erkl\u00e4rt sich f\u00fcr nicht zust\u00e4ndig.<br \/>\nIrgendwann hat dann der Manager der Continental Mitleid und l\u00e4sst mich auf seinen Bildschirm schauen, wo er den Track-Report der BA aufgerufen hat. Dort steht\u2026 nichts Neues. Wir sollten halt immer wieder mal hineinschauen.<br \/>\nWir verlassen den Flughafen ohne Gep\u00e4ck, ohne Hoffnung, aber mit viel Wut gegen die verschiedenen Fluglinien und ihre MitarbeiterInnen, die sich so \u00fcberhaupt nicht kooperativ oder verantwortlich zeigen.<\/p>\n<p>Wir haben unsere beiden Gep\u00e4ckst\u00fccke inzwischen \u201eGodot 1\u201c und \u201eGodot 2\u201c getauft, das Warten darauf erscheint \u00e4hnlich vergeblich.<br \/>\nCosta Rica haben wir immerhin erreicht, hier ist es warm und auch unser Mietwagen ist da. Wir treffen eine der besten Entscheidungen seit langer Zeit und mieten uns ein Garmin-GPS dazu, da wir heute keinerlei Lust auf Kartenlesen und an jeder Ecke irgendeinen Typen fragen haben, schlie\u00dflich m\u00fcssen wir heute noch in die La Carolina Lodge und die Fahrt dorthin dauert (je nachdem, wen man fragt) zwischen 2,5 und 4 Stunden.<br \/>\nWir schreiben jetzt den 25. Dezember ca. 14 Uhr, die Frisur h\u00e4lt zwar, nicht jedoch das Deodorant. Wir sind seit 63 Stunden unterwegs, davon 37 ohne Schlaf und haben noch einen weiten Weg vor uns, zuvor m\u00fcssen wir allerdings eine \u201eMall\u201c finden, in der wir die n\u00f6tigsten Dinge einkaufen k\u00f6nnen, vor allem Unterhosen, T-Shirts, Sandalen, Zahnputzzeug und Wasser.<br \/>\nDer nette Mann vom Autoverleih \u201eDollar\u201c hat uns ein Einkaufszentrum einprogrammiert, das mehr oder weniger am Weg liegt. Zu unserem Gl\u00fcck haben die Einkaufszentren am heutigen Feiertag geschlossen. Wir entdecken jedoch ein paar Leutchen, die ganz hinten links um die Ecke gehen und folgen ihnen. Ein kleiner Seiteneingang hat offen und drinnen gibt es ein paar Gesch\u00e4fte, die ge\u00f6ffnet haben. Einige Menschen feiern irgendwas und ein Kino d\u00fcrfte Premiere haben.<br \/>\nIch finde ein Sportgesch\u00e4ft sowie tats\u00e4chlich einen Laden, der reisetaugliche Kleidung f\u00fchrt. Die Sandalen sind billig, daf\u00fcr werde ich sp\u00e4ter entdecken, dass sie so lustige rote Scheuerstellen an den F\u00fc\u00dfen machen, die sich bei Kontakt mit Salzwasser brennend freuen.<br \/>\nDie Verk\u00e4ufer machen das Gesch\u00e4ft des Jahrhunderts mit uns und wir starten unsere Reise mit einem etwas besseren Gef\u00fchl und nach einem Besuch beim Burger King auch mit fettigen, aber leicht erneuerten Energien.<\/p>\n<p>Es ist erstaunlich, aber in Costa Rica sprechen etwa so viele Leute Englisch wie bei uns Mandarin, die meisten antworten auf die Frage \u201eDo you speak englisch?\u201c mit \u201ea little\u201c, was stets bedeutet, dass sie zwei Worte k\u00f6nnen, n\u00e4mlich \u201ea\u201c und \u201elittle\u201c.<br \/>\nIrgendwie geht es aber, mit international verst\u00e4ndlichen Gesten und ein paar Worten aus dem Italienischen und mit Hinzeigen auf etwas und so weiter.<br \/>\nAuch das Autofahren haben sie nicht erfunden, es ist unglaublich, wie schlecht die Leute hier fahren \u2013 au\u00dfer sie werden \u00fcberholt, dann d\u00fcrfte der Latino-Stolz von ihnen verlangen, dass sie alles geben, was die Kiste hergibt. Sie fahren, als ob sie bis gestern noch auf einem Esel geritten w\u00e4ren, Kurven werden \u00e4ngstlich angebremst und noch viel \u00e4ngstlicher durchfahren (in Costa Rica gibt es unglaublich viele Kurven, eigentlich m\u00fcssten die das k\u00f6nnen), \u00fcberholt wird prinzipiell nicht, egal wie langsam der Traktor oder das Fahrrad vorne f\u00e4hrt, vielleicht gef\u00e4llt kolonialisierten V\u00f6lkern das Kolonnenfahren, ich wei\u00df es ehrlich gesagt nicht.<br \/>\nDie Stra\u00dfen sind hingegen sehr gut und wenn man ein Dorf durchf\u00e4hrt, so ist es \u00fcberall blitzsauber. Sie haben jede Menge Katzenaugen auf die Stra\u00dfen geklebt, gelb in der Mitte und rot am Rand, das erspart sehr viel Energie beim Fahren in der Nacht, eine tolle Idee, sehr gut umgesetzt. Weniger toll sind die vielen unbeleuchteten Radfahrer und die Angewohnheit, sich jede Menge Lampen vorne aufs Auto zu schrauben und diese auch konsequent bei Dunkelheit aufzudrehen.<br \/>\nWir erreichen nach knapp 4 Stunden Fahrt die La Carolina Lodge. Das Pl\u00e4tzchen ist wildromantisch, liegt mitten im Dschungel und besitzt keine M\u00f6glichkeit eines Internet-Anschlusses, was unsere Gep\u00e4cksuche nicht gerade erleichtert.<br \/>\nAn diesem Abend ist uns das jedoch egal, wir genie\u00dfen das erste Bett seit 42 Stunden und schlafen uns aus.<\/p>\n<p>Teil 3 demn\u00e4chst hier auf diesem Sender (wie lange es wohl noch dauern wird, bis unser Gep\u00e4ck kommt und ob es \u00fcberhaupt kommt?)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Aufwachen f\u00e4llt mir die alte Piron + Knapp-Nummer ein mit der Strophe \u201eWir sollten scho in Italien sein nach unserer Uhr, darweil woa ma ned amoi no in Bruck an der Mur!\u201c Heute \u00fcbernimmt nicht Cobra, sondern Peter und<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-284","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=284"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=284"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=284"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=284"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}