{"id":869,"date":"2012-03-31T10:16:58","date_gmt":"2012-03-31T09:16:58","guid":{"rendered":"http:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/?p=869"},"modified":"2012-03-31T10:16:58","modified_gmt":"2012-03-31T09:16:58","slug":"guido-und-thomy-am-ende-der-welt-eine-reise-in-die-mondberge-des-ruwenzori-tag-16-bis-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidoschwarz.at\/blog\/guido-und-thomy-am-ende-der-welt-eine-reise-in-die-mondberge-des-ruwenzori-tag-16-bis-18\/","title":{"rendered":"Guido und Thomy am Ende der Welt &#8211; eine Reise in die Mondberge des Ruwenzori \/ Tag 16 bis 18"},"content":{"rendered":"<p>Tag 16: Jinja &#8211; Nairobi<\/p>\n<p>Der letzte Tag auf Safari bricht schon um 06.00 Uhr an, da die Rotel-Globetrotter ger\u00e4uschvoll ihren LKW starten und abhauen. Wir schaffen es nach einem schnellen Fr\u00fchst\u00fcck um 07.40 die Reise zu beginnen und kommen sehr gut voran. Der Grenz\u00fcbertritt in Busia ist so einfach wie noch nie, nach 15 Minuten sind wir drau\u00dfen. Dann finden wir auch noch die Verbindungsstra\u00dfe hinauf zur gro\u00dfen A 104 und sie ist in sehr gutem Zustand: asphaltiert und wenig Verkehr. Die neue Route d\u00fcrfte sich lohnen, wir fahren hinauf in die Berge Richtung Eldoret, um dann direkt hinunter nach Nakuru zu fahren. So hoffen wir uns die schlechten Stra\u00dfen um Kericho und Kisumu zu ersparen. <\/p>\n<p>Leider bauen sie auch die A 104 neu und wir haben viele Kilometer vor Eldoret mit Matatus, LKWs und viel Staub zu k\u00e4mpfen. Eldoret selbst ist eine Stadt, durch die man am besten schnell hindurch f\u00e4hrt.<br \/>\nDanach geht es bergauf &#8211; bergab \u00fcber die extrem ausgefahrene Stra\u00dfe, gl\u00fccklicherweise mit nicht zu viel Verkehr. Wir \u00fcberqueren die Reste der Uganda-Bahn, die leider schon vor vielen Jahren aufgegeben wurde. Jetzt d\u00fcrften sie versuchen sie zu reaktivieren und bauen da und dort an den Br\u00fccken. Einst war sie die Verkehrsader von Dar es Salaam nach Kampala und noch weiter in den Westen.<\/p>\n<p>Obwohl wir auch an diesem Tag fast keine Pausen machen, sind wir erst gegen 18 Uhr in Nairobi &#8211; wieder mehr als 10 Stunden Autofahrt. Am Abend g\u00f6nnen wir uns ein Essen in einem guten Restaurant und einen Gin Tonic in einer Bar in Westlands. Oder zwei.<\/p>\n<p>Tag 17: Nairobi<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag ist unser Reservetag, den wir herrlich verbummeln k\u00f6nnen: W\u00e4sche waschen, Equipment in Ordnung bringen, Auto auftanken &#8211; alles ohne Stress und bei strahlendem Sonnenschein.<br \/>\nWir beschlie\u00dfen in das Nairobi-National Museum zu fahren, da ich das trotz 28 Jahren Nairobi noch nie besucht habe. Der Eintritt ist recht gesalzen und das Museum selbst, sagen wir mal, mittelm\u00e4\u00dfig interessant. Es gibt jede Menge ausgestopfte Tiere und eine eigene Ausstellung \u00fcber die Geschichte des Landes. Der spannendste Teil ist die menschliche Fr\u00fchgeschichte. Hier sind die verschiedenen Vorfahren des Menschen zu besichtigen, oder eigentlich ihre Sch\u00e4del.<br \/>\nFazit: Been there, seen it.<\/p>\n<p>Am Abend besuchen wir ein weiteres Restaurant und merken: F\u00fcr unseren Hunger reicht ein Steak leider nicht aus. Daher muss wieder der Gin Tonic in Westlands herhalten.<\/p>\n<p>Tag 18: Nairobi &#8211; Wien<\/p>\n<p>Shopping ist angesagt: Thomy braucht Souvenirs f\u00fcr die Kinder und ich besorge Malaria-Medizin f\u00fcr das Ugandische Konsulat in Wien.<br \/>\nUnsere Nachbarin Paula kocht an diesem Abend &#8222;Spaghetti Tiroler Art&#8220; und wir treffen Zoe, die neue Mieterin in unserem Haus sowie meinen Vater und eine Bekannte. Er kam an diesem Tag auch von Safari zur\u00fcck und es gibt einiges zu erz\u00e4hlen.<br \/>\nBei einem guten Glas Wein beenden wir diesen sch\u00f6nen Urlaub in Kenia und Uganda. Um 21 Uhr kommt das Taxi und bringt uns auf den Flughafen, wo wir wieder einmal sehr lange auf den Abflug warten m\u00fcssen &#8211; es empfiehlt sich n\u00e4mlich, statt der erforderlichen zwei Stunden schon drei Stunden vorher einzuchecken. Das macht immer wieder mal den Unterschied zwischen Mitfliegen und Dableiben, da die SWISS so wie jede andere Fluglinie entsprechend \u00fcberbucht.<\/p>\n<p>Alles geht glatt und auch unser Anschlussflug in Z\u00fcrich kommt p\u00fcnktlich weg. Wien hat uns wieder. Und sch\u00f6n war\u00b4s, am Ende der Welt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 16: Jinja &#8211; Nairobi Der letzte Tag auf Safari bricht schon um 06.00 Uhr an, da die Rotel-Globetrotter ger\u00e4uschvoll ihren LKW starten und abhauen. 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