10 Tage Optimismus – Tag 4: Die Sahel-Zone wird grüner

10 Tage Optimismus. In den Nachrichten nur Negatives und auch mein Blick ist schon zu sehr auf den Mangel gerichtet. Daher 10 Tage lang je ein Beispiel für was Positives auf dieser Welt.

Tag 4: Was bitte, wie bitte, wie kann das sein? Seit Jahrzehnten wird weltweit gejammert, dass die Sahara sich nach Süden ausdehnt und die Sahel-Zone immer trockener und unfruchtbarer wird, ein gar scheußlicher Ort auf dieser Welt, Gott sei Dank leben wir im schönen Europa!

Und jetzt soll die wieder grüner werden, jetzt, im Klimawandel, wo alles schlechter wird?
Nun, es ist tatsächlich der Fall und es ist kein Zufall, denn die Menschen haben der Dürre den Kampf angesagt und sich alter Methoden wieder erinnert, die schon seit fast hundert Jahren vergessen waren. Mittels Tröpfchenbewässerung erreichen sie, dass der Wald dort wieder wächst, in bescheidenen Ausmaßen, aber doch.

Etwas konkreter: Eine der Methoden heißt „pitcher irrigation“ (oder clay pot irrigation) und besteht aus einem nicht glasierten Tonkrug, der neben der Pflanze in den Boden eingegraben wird. Seine Bauform ist so clever, dass er von allein das wenige Regenwasser einfängt und dann langsam an die Pflanze abgibt. Das funktioniert ca. fünf Jahre lang.
Diese Methode wird übrigens in allen ariden (wasserarmen) Gebieten der Welt angewendet. Ton gibt es dort auch überall reichlich und umweltfreundlich (im Sinne von keinerlei Einsatz von Chemie, Erdöl, Plastik etc.) ist die Methode auch. Die Kosten pro Tonkrug belaufen sich auf 4,50 Dollar.

Eine weitere Methode ist überaus spannend: Mittels großen Baggern wird ein ca. zehn Meter großer Trichter ausgehoben. In der Regenzeit füllt sich dieser mit Wasser und wird quasi zu einem Bewässerungsteich. Dieses Wasser hält zwar nicht bis zur nächsten Regenzeit, aber so lange, dass die Resttrockenzeit problemlos überbrückt werden kann.
Überall wo diese Methode angewendet wird, gibt es keine Abwanderung der Bevölkerung mehr, sondern kontinuierliche Zunahme an Wohlstand, da Überschuss produziert werden kann.

Beides sind Methoden, wo ein wenig Starthilfe nicht schaden kann, die weitere Entwicklung jedoch ganz von alleine passiert.

10 Tage Optimismus – Tag 3: Neues Geld in Sicht!

10 Tage Optimismus. In den Nachrichten nur Negatives und auch mein Blick ist schon zu sehr auf den Mangel gerichtet. Daher 10 Tage lang je ein Beispiel für was Positives auf dieser Welt.

Tag 3: Wer derzeit in die Branche hineinhorcht kann erkennen, dass die Ratten das sinkende Schiff verlassen. Fondsmanager, Bankdirektoren, Versicherungsvorstände – sie alle flüchten bereits aus denjenigen Werten, die bei einer satten Inflation ganz plötzlich und unerwartet nix mehr wert sind.

Was aber machen sie? Und was können wir machen, die wir keine Insider und Millionäre sind? Glücklicherweise sind die Abfangmechanismen bereits eifrig an der Arbeit.
Letztlich geht es darum, bei einer entsprechenden Inflation (ich rechne mit insgesamt 30 %, aufgeteilt auf etwa 3 Stufen, alles innerhalb eines Jahres und beginnend irgendwann ab jetzt bis 2013) die Realwirtschaft aufzufangen, also nicht den Teil, bei dem es um Milliardenspekulationen und um teure Villen mit einem Dutzen Whirlpools geht, sondern um das, was wir für ein einigermaßen würdevolles Leben brauchen: Essen, Unterkunft, Heizung, Spritzwein beim Heurigen (als Bsp. für Sozialkontakte) und noch ein paar Kleinigkeiten.

Wer also fängt uns auf, wer fängt unsere Wirtschaft auf? Die ersten Beispiele, wie das funktionieren kann, sind etwa 80 Jahre alt und heißen z. B. „Wunder von Wörgl“. Das kennen Sie nicht? Macht nichts, das ist auch kein so sexy Medienthema wie „Austrians next Topmodel“, dafür wird das, was damals geschehen ist, in der nächsten Krise relevant (im Gegensatz zu Austrians next Topmodel). Und es gibt ja Wikipedia, da findet man so manches.

Konkret geht es darum, dass weltweit die ersten Komplementärwährungen für die Krise fit gemacht werden. „Komplementärwährung“ ist der Fachausdruck für ein Tauschäquivalent (Sie kennen es unter dem Namen „Geld“), das die Fiat-Währung (noch so ein Fachausdruck, so heißen alle von einer staatlichen Zentralautorität ausgegebenen Währungen, also das wäre der Euro, der Dollar, der Yen etc.) ergänzt, und zwar auf regionaler bzw. lokaler Ebene. Konkret handelt es sich dabei um eine Vielzahl verschiedener Systeme wie etwa Zeittauschsysteme oder Genussscheine mit Demurrage-Funktion (nein, das will ich jetzt nicht erklären).

Sehen wir uns kurz die „Karriere“ dieser Währungssyteme an:
bis 1984: ca. 25 weltweit
im Jahr 200: ca. 2500 weltweit
heute: ca. 5000 weltweit.

Sie alle dienen der Kompensation der Schwäche der derzeitigen Währungen, die die Realwirtschaft immer weniger abbilden und daher (ohne dass wir es groß spüren) schon massiv an Wert verlieren. Irgendwann muss dies dann entsprechend angepasst werden, damit es nicht zu einer galoppierenden Inflation kommt.
Wenn die Komplementärwährungen dann schon fit genug sind, sprich funktionieren und das Vertrauen derer besitzen, die mit ihnen handeln sollen, dann haben wir zwar noch eine fette Krise und vielleicht statt einem Flatscreen keinen Fernseher und statt einem schönen neuen Audi nur mehr eine Netzkarte, aber wir müssen nicht hungern oder frieren.

Die Beispiele sind derzeit durchaus ermutigend: der Sterntaler und der Chiemgauer in Deutschland sind bereits dabei sich vom Euro zu entkoppeln und auf die kommende Finanzkrise einzustellen – und das sind nur zwei von vielen. Die Technik der Währungseinführung ist durchdacht und einsatzbereit und wie schnell Menschen bereit sind, neue Währungen zu akzeptieren, sieht man immer dann, wenn sie es müssen, wie das etwa nach dem zweiten Weltkrieg war, wo man problemlos fast alles mit Zigaretten kaufen konnte. Besser funktioniert es, wenn man es vorher geübt hat – und genau so würde ich die derzeitigen Komplementärwährungen einstufen.

Was also tun?
Ich empfehle rechtzeitig die eigene Gier nach hohen Zinsen zurückzuschrauben und in Werte zu gehen, die inflationsfest sind: eigene Immobilien, Öko-Landwirtschaftsaktien (Bsp. Regionalwert-AG) etc.
Meiden würde ich alle diejenigen Finanzprodukte, die bei der letzten Krise schon in den Keller gerasselt sind, auch wenn sie derzeit einen Höhenflug erleben, und dabei keinen lauwarmen Furz auf Ratings geben (Lehman hatte auch ein Triple-A-Rating. Noch Fragen?).

Und ja, das zarte Pflänzchen des Optimismus ist auch punkto Finanzwirtschaft angesagt. Es gibt bereits genügend gute Ansätze und genügend gescheite Leute, die an brauchbaren Alternativen arbeiten.

Wer sich genauer informieren will: Bernard A. Lietaer: Das Geld der Zukunft; Riemann Verlag

10 Tage Optimismus: Tag 2 – Community Supporting Agriculture

10 Tage Optimismus. In den Nachrichten nur Negatives und auch mein Blick ist schon zu sehr auf den Mangel gerichtet. Daher 10 Tage lang je ein Beispiel für was Positives auf dieser Welt.

Tag 2: Von einer durchschnittlichen Erdäpfelernte werden ca. 50 % nicht verwendet: Sie sind zu klein, zu groß, haben Dellen oder sonst einen Makel, der angeblich die KonsumentInnen vom Kauf abhält. „Wer das nicht weiß, glaubt, dass wir unsere Felder noch gar nicht abgeerntet haben“ meint der Landwirt Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf (Deutschland). Er ist noch ein Landwirt vom alten Schlag und froh, wenn Menschen kommen und die übrig gebliebenen Erdäpfel aufsammeln. Gute Lebensmittel wegzuwerfen missfällt ihm: „Einem alten Bauern tut das weh, denn das ist nicht nur Geld. Das ist auch nicht richtig.“

Der Handel jedoch kauft nicht nach Essbarkeit, sondern nach Optik. Aufgrund logistischer Fragen soll die Ware normiert sein, d. h. jedes Stück muss dem anderen gleichen, sonst kauft es der Handel den Bauern nicht ab. Das geht so weit, dass Paradeiser mit einem Farbscanner gemessen werden – ein bisschen zu dunkel oder zu hell das Rot – weg damit!

Hier zeigt sich eine Perversion in Reinkultur, die der Handel so perfektioniert hat, dass der Konsument gar keine Wahl mehr hat. Der Handel jedoch hat eine perfekte Ausrede – die Kunden würden Ware jenseits der Norm nicht kaufen. Wie krank ist das eigentlich? Welche tiefe Verachtung vor der Natur und vor den Lebensmitteln steckt in den Hirnen der Manager dieser Konzerne? Es ist höchst an der Zeit hier entsprechenden Widerstand aufzubauen und die seltsamen Praktiken öffentlich zu machen.

In den USA – wie wir spätestens seit Obama wissen, jederzeit für eine Überraschung gut – gibt es diesen Widerstand bereits. Die Menschen haben sich dort zu (insgesamt über 2.500) Kommunen zusammengeschlossen und stellen Farmer an, die für sie Gemüse und Obst anbauen. Damit schalten sie den Handel zur Gänze aus: „CSA“ nennen sich diese Initiativen, was für „Community Supporting Agriculture“ steht. Sie ersparen sich damit teure und nicht gerade umweltfreundliche Logistik, Lagerung und noch viele andere Dinge. Die Teilnehmer an diesen Communities zahlen im Schnitt 50 US-Cent pro Tag und bekommen dafür so viel Gemüse wie sie essen können. Der maximale Transportradius beträgt 300 km und das System hat einen interessanten Nebeneffekt: Die Menschen essen mehr Gemüse und sind insgesamt gesünder.

Demokratie in der Krise?

Ein paar Überlegungen anlässlich der Scobel-Sendung November 2010

Der britische Politikwissenschafter und Soziologe Colin Crouch hat unser System als „Post-Demokratie“ bezeichnet: die Wahlbeteiligung sinkt beständig, das Volk reagiert apathisch, die politischen Entscheidungen werden wie Unternehmensentscheidungen getroffen: oben im „Vorstand“ und ohne jegliche Transparenz nach außen, zugänglich nur für Machtfiguren aus der Wirtschaft und deren Lobbies.
Die politischen Inhalte verlieren an Bedeutung, es geht um ein Gesamtprodukt mit Aushängefiguren, die vermarktet werden. WAS jemand vertritt, ist weitgehend egal, WIE es dargestellt wird, entscheidet das Wahlverhalten.

Nun stellt sich die Frage, wohin entwickelt sich eine Post-Demokratie? Was ist der nächste „logische“ Schritt?

Schon bei den Menschenaffen ist es so, dass sich in Friedenszeiten Gruppen und Kooperationen bilden, in Krisenzeiten jedoch ein Individuum die autoritäre Führung übernimmt.
Nun ist die Herrschaft Einzelner, also das Modell der Diktatur, umso schädlicher je größer die Gesellschaft ist. Es muss also das Führungsmodell auf eine neue Ebene gehoben werden.

Wie kann das aussehen?

Vielleicht steht uns eine neue Form der Basisdemokratie bevor? Zuerst einmal muss mit einem kleinen Irrtum bzw. einer Unschärfe ausgeräumt werden: Jede Demokratie ist Basisdemokratie, es kommt nur darauf an, auf welcher Ebene man sie sucht. Diejenige, die auf allen Ebenen die Basis entscheiden lässt, ist nicht praktikabel, weil zu träge für viele wichtige Entscheidungen.
Das Gegenteil, die in jeder Form repräsentative Demokratie ist genauso wenig praktikabel, weil sie dazu tendiert, langsam aber sicher alle Entscheidungen immer weiter nach oben zu delegieren, bis sie zu einer mehr oder weniger milden Form der Diktatur mit schöner Demokratie-Fassade wird.

Wir brauchen wahrscheinlich eine neue Form, etwa durch partizipativ organisierte Gesellschaftsgruppen, die informationsmäßig gut vernetzt sind. Das Medium dazu ist schon erfunden und man probiert damit die ersten wackeligen Schritte: Im Internet agieren Communities und testen, wie Vernetzung funktioniert. Das ist massiv verbesserungswürdig, aber die Zeichen zeigen, in welche Richtung es gehen kann:

Neue Plattformen

1.) Großkonzerne können nicht mehr beliebig agieren, wenn sie sich durch gute Kontakte zu Politik und Medien absichern – das reicht nicht mehr. Sie schaffen es auch nicht, die sozialen Netzwerke zu infiltrieren und zu manipulieren, denn dazu fehlen ihnen die Ressourcen, die letztlich gegen unendlich gehen würden: Irgendwo sitzt immer einer, der es sagt, der es gesehen hat, der es auf Video hat etc.

2.) Auch Staaten können nicht mehr beliebig agieren: wenn überall eine Kamera mitläuft, dann kann man nicht mehr unbeobachtet Journalisten erschießen oder Menschenrechte einfach außer Acht lassen. Die aktuelle Diskussion rund um Wikileaks zeigt gut, wie laut die Mächtigen aufschreien, wenn man hinter ihre Machenschaften kommt. Egal wie Wikileaks organisiert und selbst fehlbar ist – es setzt ein Zeichen.

3.) Wikipedia zeigt die Selbstkorrekturmechanismen, die bisher die freie Marktwirtschaft für sich reklamiert hat und damit meines Erachtens gescheitert ist: Märkte regulieren sich nicht von selbst, sondern sie werden reguliert, entweder bewusst demokratisch/politisch, oder durch Kräfte mit kurzfristigen Individualinteressen oder duch eine sich verändernde Umwelt: Wenn man natürliche Ressourcen ohne Maß und Ziel ausbeutet und den eigenen Lebensraum vergiftet, schlägt das irgendwann zurück und wird zu quasi „natürlichen“ Regulator der Märkte.
Im Internet bauen sich echte Selbstregulatoren gerade auf. Man hat lange gezetert, dass Wikipedia zu einem unseriösen Schlachtfeld einiger weniger Selbstdarsteller werden könnte – diese Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet, die Korrekturmöglichkeiten und tatsächlichen Korrekturen einer großen Menge engagierter Partizipienten zeigt, dass es doch geht.

Neues Engagement

Hier sind wir bei einem wichtigen Punkt angelangt: Wie werden aus verwöhnten, fetten Couch-Potatoes politisch engagierte Menschen? Das ist nicht leicht zu bewerkstelligen, ein Ansatz besteht jedoch darin, die existierenden Kanäle zu nützen und die Menschen dort abzuholen, wo sie stehen: Wenn es möglich ist, von der Couch aus zu partizipieren, dann machen einige mit. Facebook zeigt wie Menschen Lust bekommen mitzumachen, mitzureden, mitzudiskutieren. Der Weg zu politischem Engagement ist hier ev. schon ein wenig kürzer geworden.
Wenn es dazu noch möglich ist, sich den Kick des „Real life“ zu besorgen, dann machen noch einige mehr mit. In New York City gibt es das „Museum of Natural History“. Dort findet man (oder fand man, ich war schon lange nicht mehr dort) einen Wald aus Plastikbäumen mit Plastikvögeln und Waldgeräuschen aus dem Lautsprecher. Dieses bizarre Szenario ist für New Yorker Kinder, die noch nie in einem realen Wald waren, und von denen gab es zumindest in den 1980er Jahren eine Menge.
Nach einiger Zeit im „Second Life“ gieren die Menschen nach einem „First Life“ und sind auch bereit, sich wieder im realen Leben zu treffen.

Fazit

In bzw. nach der nächsten Wirtschaftskrise wird sich zeigen, wie kräftig die neuen Triebe der Demokratie sind oder ob wir noch eine Zusatzrunde Faschismus, Diktatur oder Ähnliches brauchen, bis wir für Neues bereit sind.

Beim Kudlicka, Teil 3

Nicht immer entspricht die Qualität der Teile, die man beim Kudlicka bekommt, den teilweise hohen Anforderungen mancher Zangler. Sie kommen von sehr unterschiedlichen Lieferanten und man weiß erst mit der Zeit und mit einiger Erfahrung, was man besser beim Kura und was man besser woanders kauft.
Letztlich bleibt das Angebot jedoch einzigartig und man kann sogar hin und wieder ein echtes Schnäppchen machen.

Ich kaufte neulich eine elektronische Zündung für die PX meines Nachbarn. Leider war die Zündgrundplatte von Anfang an defekt, was wir jedoch erst nach einigen Versuchen und satten Flüchen bemerkten, da die Messung von Sergio anfänglich keinen Fehler ergab („muss jetzt gehen“ – „geht aber nicht“). Ich konnte die Platte aber anstandslos zurück geben und Sergio versprach, mir eine neue zu bestellen.
Das mit den Bestellzeiten ist so eine Sache beim Kudlicka, denn die Teile kommen von überall aus der ganzen Welt und wenn sie aus Italien kommen, dann kann man ganz besonders schlecht vorhersagen, wann sie da sind.

Also rief ich alle paar Tage an und erreichte eines schönen Tages Herrn Kudlicka persönlich am Telefon. Nach einiger Zeit kennt man schon seine Stimme und ich erkundigte mich höflich, ob die Zündgrundplatte schon da wäre. Er bedauerte, es wäre die falsche (eine mit 5 Kabeln, ich brauche eine mit 7) geliefert worden, aber die richtige wäre schon bestellt und käme vielleicht noch heute oder vielleicht auch morgen.

Am nächsten Tag rief ich noch einmal an und als ich meinen Namen sagte, kam als Antwort einfach nur „Nein“. Sonst nichts, Stille in der Leitung. Das dürfte dem alten Kudlicka punkto Kommunikationsökonomie einen weltweiten Spitzenplatz einbringen.
Ich jedenfalls wusste Bescheid und wünschte noch ein schönes Wochenende.